Taylor Swift: Warum ihre Fehde mit Kanye West nun neu entfacht

Ein kürzlich aufgetauchtes Video hat die Fehde zwischen Taylor Swift und Kanye West neu entfacht.

Fast vier Jahre nachdem Kanye West (42) sie in seinem Song "Famous" gedisst hat, nimmt die Fehde zwischen dem Rapper und Pop-Sängerin Taylor Swift (30, "Lover") eine neue Wendung: Ein kürzlich aufgetauchtes Video zeigt das volle Telefonat der beiden Künstler, in dem sie über den Songtext diskutieren. "Ich habe das Gefühl, dass Taylor und ich vielleicht noch Sex haben werden. Warum? Ich hab' die Schlampe berühmt gemacht", rappte West damals und zog damit den Zorn der preisgekrönten Sängerin auf sich.

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Was hat es mit der "Famous"-Fehde auf sich?

Der Rapper hat stets behauptet, dass sich Swift am Telefon mit dem Song einverstanden gezeigt hatte. Seine Frau Kim Kardashian (39) veröffentlichte 2016 mehrere Videos auf Snapchat, die belegen, dass es tatsächlich eine Unterhaltung zwischen den beiden Künstlern gegeben hatte. Der Sängerin wurde daraufhin Unehrlichkeit vorgeworfen; vor allem Wests Fans schossen schwer gegen die Musikerin. Swift beteuerte jedoch, dass sie niemals zugestimmt habe, dass West sie als "Schlampe" bezeichnen dürfe - diese Zeile habe West nicht mit ihr abgesprochen.

Swifts Seite der Geschichte scheint durch den nun aufgetauchten, vollständigen Mitschnitt des Gesprächs bewiesen. Immer wieder versichert ihr der Rapper im Gespräch, dass der Song keine Gemeinheiten oder abwertende Lyrics über sie enthalte. Als ihr "Freund" sei es ihm wichtig, was Swift über das Lied denke und dass er ihre Gefühle nicht verletze, behauptet West. "Das ist sehr süß von dir", antwortet die Sängerin und gesteht ahnungslos: "Ich hatte Angst, dass du mich als dumme Schlampe bezeichnest."

Alles begann mit den MTV Video Music Awards

Die "Famous"-Fehde war jedoch nicht der erste Konflikt zwischen dem selbsternannten Rap-Gott und der Pop-Prinzessin: Als Swift 2009 bei den MTV Video Music Awards mit dem Preis für das beste Video ausgezeichnet wurde, stürmte West auf die Bühne und riss das Mikrofon an sich. Er war der Meinung, dass nicht Swift, sondern Beyoncé (38) den Preis bekommen hätte sollen - ein Moment, der die beiden Künstler für immer miteinander verbinden sollte.

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