The Crown: Kritiker loben Olivia Colmans Darstellung der Queen

In "The Crown" übernimmt erstmals Olivia Colman die Rolle der Queen. Die Erwartungen sind hoch - und werden offenbar übertroffen.

Fans von "The Crown" werden von der neuen Staffel offenbar alles andere als enttäuscht sein, wie erste Rezensionen zeigen. Die Netflix-Serie wagt in Staffel drei einen großen Zeitsprung und steigt mit Oscar-Preisträgerin Olivia Colman (45, "The Favourite") als Queen Elizabeth II. im Jahr 1977 in die Geschichte ein. Dabei sorgt vor allem die neue Hauptdarstellerin für Begeisterung unter britischen Kritikern.

So beschreibt "The Independent" Colmans Darstellung der Monarchin als "hervorragend". "The Vulture" schreibt, die ganze Staffel sei ein "Beispiel für außergewöhnliche Zurückhaltung", die sich schließlich tiefgründig auszahlen würde.

In den Urteilen über die anderen Darsteller herrscht allerdings nicht so viel Einigkeit. Tobias Menzies (45, "Outlander") geht laut "The Independent" niemals wirklich in seiner Rolle als Prinz Philip auf, während der "Guardian" befindet, dass er den Charakter "erbarmungslos erstklassig" spiele. Ähnlich sieht es bei der Performance von Helena Bonham Carter (53, "Fight Club") als Prinzessin Margaret aus. Die einen bezeichnen sie als "schrill", die anderen bewundern ihre "herrlich beiläufige Verachtung". Ein eigenes Bild können sich die Fans ab dem 17. November auf Netflix machen.

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