The Voice of Germany: Kratzige Stimme wegen Party: Sido ist sauer auf sein Talent

Sido nimmt "The Voice of Germany" offenbar sehr ernst. Jetzt fand er deutliche Worte für einen Schützling. Der hatte zu ausgiebig gefeiert.

Der Rapper und "The Voice of Germany"-Neucoach Sido (38) legt offensichtlich extrem viel Wert auf Professionalität. Das bekam nun auch sein Schützling Bastian Springer in der gestrigen Battle-Ausgabe der Casting-Show auf ProSieben zu spüren. Der sang gemeinsam mit Dennis Henning den Sam-Smith-Song "To Good At Goodbyes" und konnte dabei seinen Coach alles andere als begeistern. Das lag vor allem an dessen leicht angeschlagener Stimme. "Ich glaube, er war saufen", raunte Sido nach dem Battle.

Ganz konnte sein Schützling das nicht von der Hand weisen. Er sei zwar auch gesundheitlich angeschlagen und habe viel Tee und Honig getrunken, aber vor drei Tagen sei er tatsächlich noch feiern gewesen. "Ich bin ein Riesen-Fan von Basti, von Anfang an", sagte Sido. Dennoch entschied er sich für dessen Konkurrent. "Ich glaube, du hast dir das heute verkackt wegen des Feierns. Das waren nicht 100 Prozent", sagte Sido mit ernster Stimme zu seiner Begründung.

Für den Make-up-Artist Springer geht es dennoch in die nächste Runde: Sowohl Rea Garvey (46) als auch Alice Merton (26) buzzerten um Bastian. Beim Steal-Deal entschied er sich dann für die "No Roots"-Sängerin und bereute seine Feierei: "Das merkt man sich und beim nächsten Mal entscheidet man sich dann dagegen."

SpotOnNews
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