Thomas Gottschalk: Im Mediengeschäft fühlte er sich angekommen

Thomas Gottschalk auf der Überholspur

"Ein Leben auf der Überholspur schien mir immer das passende Daseinskonzept für mich zu sein."

Thomas Gottschalk (69) ist nach vielen Jahrzehnten in der Medienbranche auch heute noch einer der größten Entertainer Deutschlands. In der "Bild" beschreibt er nun Stationen seines Lebens. Irgendwann habe er "die Kriechspur" verlassen - das allerdings nicht, weil er sich "für was Besseres hielt, sondern weil es mir dort einfach zu langsam voranging." In der Schule und auf der Universität sei dies noch nicht der Fall gewesen, "sobald ich aber meinen Platz hinter dem Mikrofon beziehungsweise vor der Kamera gefunden hatte, wusste ich, wo ich im Leben hingehörte." Rückblickend müsse er sich da sogar "fast eine gewisse Arroganz eingestehen".

Mehr aus seinem Leben und seiner Gefühlswelt erzählt Gottschalk in seinem neuen Buch "Herbstbunt: Wer nur alt wird, aber nicht klüger, ist schön blöd" (Heyne), das am 2. September erscheint und in dem er sich mit dem Älterwerden auseinandersetzt.

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