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Trenchcoat Warum der Frühling nicht schnell genug kommen kann

Schauspielerin Zendaya trägt ihren ärmellosen Trenchcoat über einem Trainingsanzug.
Schauspielerin Zendaya trägt ihren ärmellosen Trenchcoat über einem Trainingsanzug.
© imago images/PA Images
Warum sich Fashionistas auf den Frühling freuen können? Der Trenchcoat erfährt ein Upgrade: Die Ärmel kommen ab, der Style wird lässiger.

Noch zählen dicke Wintermäntel zu unseren täglichen Begleitern. Doch schon jetzt lässt dieser bevorstehende Trend auf einen möglichst schnellen Einzug von Frühjahrstemperaturen hoffen: ärmellose Trenchcoats. Sie werden über T-Shirts, Pullover, Kleider und Röcken getragen und stellen die perfekte Alternative zu Übergangsjacken dar. Schauspielerin Zendaya (24, "Greatest Showman") macht es mit ihrer Kombination aus Trainingsanzug, High Heels und Trenchcoat-Weste vor.

Typisch für den Trenchcoat-Look sind die einzelne oder doppelte Reihe markanter Knöpfe, die Extralage Stoff über der Schulterpartie, der sogenannte Goller, sowie die beidseitigen Schulterklappen. Ein Taillengürtel rundet in der Regel das sportlich-schicke Erscheinungsbild des Mantelklassikers ab.

Alternative: Teddy-Fleece

Nicht nur ärmellose Trenchcoat-Varianten können im Frühling punkten. Die Kreuzung aus Weste und Mantel kommt unter anderem auch im angesagten Teddy-Fleece daher. Meist handelt es sich bei den Modellen um einfachere Ausführungen ohne Knöpfe oder sonstige Details. Mit einem in der Taille getragenen Gürtel lassen sich diese dennoch simpel, aber wirksam aufpeppen. Oder man macht es wie Ann-Kathrin Götze (31). Sie trägt ihr kuscheliges Modell offen über einem Rollkragenpullover mit Jeans und Boots.

SpotOnNews

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