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So wird aus deiner Idee ein Start-up!

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Falsch! Schließlich beweisen kreative Köpfe das Gegenteil immer wieder aufs Neue. Aber wie wird aus einer tollen Idee eigentlich ein Unternehmen? Wir haben nachgefragt!

„Aktimed“ überzeugt die Juroren von „DHdL“ auf VOX 

„Aktimed“ überzeugt die Juroren von „DHdL“ auf VOX 

Manchmal schlummert sie jahrelang in einem, manchmal ist es dieser eine Geistesblitz, der alles verändert: Die Rede ist natürlich von Visionen für spannende Produkte, die das Leben ein Stück weit einfacher oder eben schöner machen. Aber gibt es in einer Zeit, in der es vermeintlich alles gibt, wirklich noch Innovationen? Na klar! Der beste Beweis: die Teilnehmerinnen von „Unternehmerinnen der Zukunft 2019“. Eine von ihnen ist Sabine Kroker-Hohmann. Die Physiotherapeutin bietet mit ihrem Label „Aktimed“ Physiotapes mit integrierten pflanzlichen Inhaltsstoffen an – und startete damit nicht nur eine Revolution auf dem Markt, sondern überzeugte auch zwei Investoren bei der TV-Show „Die Höhle der Löwen“. Genial! Uns hat die Gründerin verraten, wie aus einer Idee ein erfolgreiches Start-up wurde.

Sie feiern mit „Aktimed“ tolle Erfolge. Wie kam es eigentlich zu der Idee, in kühlende Verbände pflanzliche Extrakte zu integrieren?
Tatsachlich haben mich meine Patienten dazu gebracht, die immer wieder nach einem Produkt dieser Art gefragt haben. Irgendwann kam dann der Moment, in dem ich beschloss, diese Marktlücke einfach mal anzugehen. 

Wie sind Sie anschließend vorgegangen? Wussten Sie sofort, wie Sie potenzielle Kunden erreichen können?
Der erste und wichtigste Schritt war für uns erst einmal die Patenterteilung, dann kam eine intensive Zeit der Produktentwicklung, Produktionsaufbau, Produktion und schlussendlich die Zulassung der Produkte. Ende 2016 sind wir dann mit unseren Tapes auf dem Markt gestartet. Allerdings ist unser Kundenspektrum ziemlich groß und reicht von Ärzten, Krankenhäusern, Physiotherapeuten, Sportvereinen, Apotheken bis hin zu bewegungsfreudigen Menschen. Alle zu erreichen, ist für uns nach wie vor eine Challenge. Denn wie wir Fachanwender erreichen, wussten wir zwar – bei Endkonsumenten fingen wir hingegen bei null an. 

Was waren, neben der Akquise, die größten Herausforderungen als Start-up und wie haben Sie diese gemeistert?
Man muss dazu sagen, dass der Medizinproduktmarkt sehr statisch ist. Deshalb lag das Hauptproblem darin, einen Produzenten zu finden, der den Mut hatte, sich der Idee von „Aktimed“ anzunehmen. Tatsächlich haben wir hier jahrelang eine Absage nach der nächsten bekommen! Dann hat sich einer der führenden Verbandstoffhersteller bereit erklärt, das Projekt zu starten – und plötzlich ging alles sehr schnell. Eine neue Fabrikhalle wurde gebaut, eine Maschine konzipiert und nach zwei Jahren Testläufen hatten wir endlich unser marktfähiges Produkt in der Hand.

Der Vertrieb von „Aktimed“ findet vorwiegend offline statt – was erhoffen Sie sich von der Teilnahme an UdZ 2019 bezüglich der Digitalisierung Ihres Unternehmens?
Bisher hatten wir den Endkonsumentenmarkt nicht so stark im Fokus – das wollen wir jetzt ändern! Ich denke, die Teilnahme an „Unternehmerinnen der Zukunft“ beziehungsweise die Digitalisierung allgemein ist eine extrem tolle Chance, unsere „Aktimed“-Produkte auch in diesem Segment bekannter zu machen. 

Sie haben als Start-up schon einiges erlebt. Was würden Sie anderen Frauen mitgeben, die eine spannende Idee haben und noch zweifeln, ob sie diese umsetzen können?
Wenn die Idee wirklich gut ist, sollte man sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Und dann: tatkräftig voranschreiten, ausprobieren und für Gefahren sensibilisiert sein. Außerdem ist es wichtig, nicht alles alleine machen zu wollen. Man braucht gute Berater, die Expertisen haben, die man selbst nicht hat. Und natürlich: keine Angst vor dem Scheitern haben!

Mit UdZ startet die Gründerin nun online durch

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Amazon Launchpad bringt dein Produkt unter Menschen

Die Idee ist spannend, das Produkt fertig – und nun? Wie auch Sabine Kroker-Hohmann stehen viele Gründerinnen und Gründer vor der Frage, wie sie ihr Produkt an die Menschen bringen, die genau danach gesucht haben. Deshalb hat Amazon vor drei Jahren „Launchpad“ in Deutschland ins Leben gerufen. Das  Programm wird heute von über 200 deutschen Start-ups genutzt, die ihre innovativen Produkte Millionen von Kunden näherbringen wollen. Wie? Ganz einfach! Das Team erarbeitet mit dir eine langfristige Strategie für deine Marke und unterstützt dich bei der Umsetzung. Dank cleverer Marketing- und PR-Maßnahmen wird dein Unternehmen außerdem bekannter – und das dank des Vertriebsnetzwerks, des zuverlässigen Kundenservice und des Prime-Versands auch weltweit. Einfach registrieren und direkt loslegen! Hier können Kunden Spitzen-Produkte, die das Leben vereinfachen, entdecken, wie die Po-Dusche von Happy Po, einem jungen Gründer-Duo aus Berlin.

Mit der gemeinsamen Initiative "Unternehmerinnen der Zukunft" fördern der Verband deutscher Unternehmerinnen, Global Digital Women, BRIGITTE Academy und Amazon bereits zum zweiten Mal Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen. Im Kern des Programms steht die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Unternehmensgründerinnen, E-Commerce-Experten, Amazon-Händlerinnen bzw. -Händler oder Bloggerinnen und Blogger. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter: www.unternehmerinnenderzukunft.de