Veronica Ferres: Ihr Kurzfilm könnte einen Oscar einheimsen

Der Kurzfilm "Malou" mit Veronica Ferres hat es laut einem Medienbericht in die Vorauswahl für die Academy Awards geschafft.

Der Schauspielerin Veronica Ferres (54) und ihrer Tochter Lilly Krug (18) flattert womöglich bald eine Oscar-Nominierung ins Haus. Das berichtet zumindest die "Bild"-Zeitung. Ihr gemeinsamer Kurzfilm "Malou", der unter der Regie von Adi Wojaczek entstanden ist, hat es demnach in die Vorauswahl für die kommenden Oscars geschafft. Wojaczek hatte mit einer Kurzversion des Stoffs schon auf der Berlinale 2015 den "99Fire Films Award" gewonnen.

Worum es geht

In "Malou" dreht sich alles um eine gehandicapte Frau (Romina Küper, "Um Himmels Willen"), die unbedingt Tänzerin werden möchte. Ein entsprechendes Studium bleibt ihr jahrelang verwehrt, bevor sie unerwartete Hilfe bekommt.

Laut "Bild" wird "Malou" nun ab dem 26. September in 400 Kinos auf der ganzen Welt gezeigt. Danach soll sich entscheiden, ob es für eine Oscar-Nominierung ausreicht. Auch Schauspieler und Produzent Patrick Mölleken (25, "Das letzte Mahl") freut sich gegenüber dem Blatt über die guten Nachrichten: "Eine besondere Auszeichnung und eine totale Ehre."

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