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Wegen Prinz Philip Animierte Serie aus Sicht von Prinz George verschoben

Das britische Königshaus wird es vorerst doch nicht in animierter Version geben.
Das britische Königshaus wird es vorerst doch nicht in animierter Version geben.
© StarMaxWorldwide/imagecollect.com
Wegen Prinz Philips Tod ist der Start der animierten Serie "The Prince" über die britischen Royals vorerst auf Eis gelegt.

Am 4. April hat Autor und Produzent Gary Janetti (55) noch stolz via Instagram verkündet, dass schon bald die satirische Animationsserie "The Prince" über die britische Königsfamilie zu HBO Max kommen wird. Doch dieser Plan wurde durch den Tod von Prinz Philip (1921-2021) nur fünf Tage nach der Ankündigung auf unbestimmte Zeit verschoben, wie die US-Seite "The Hollywood Reporter" inzwischen in Erfahrung gebracht hat.

Demnach heißt es von Seiten des Streaminganbieters: "Wir waren traurig darüber, vom Tod von Prinz Philip zu erfahren und werden die Pläne zur Veröffentlichung der Serie anpassen." Das neue Datum werde zeitnah bekanntgegeben, heißt es weiter. Ursprünglich war mit einer Veröffentlichung bis spätestens Juni gerechnet worden.

Unklar ist noch, ob die Verzögerung auch inhaltliche Änderungen nach sich ziehen wird. Erste Bilder zur Serie "The Prince", in der Prinz William (38) und Herzogin Kates (39) ältester Sohn George (7) die Hauptfigur ist, zeigten Prinz Philip in wenig vorteilhafter Erscheinung. Der Voicecast der Serie ist übrigens prominent besetzt: Janetti selbst spricht den kleinen George, die beiden "Game of Thrones"-Stars Sophie Turner (25) und Iwan Rheon (35) leihen Prinzessin Charlotte (6) und Prinz William ihre Stimmen. Condola Rashad (34) spricht Herzogin Meghan (39), Orlando Bloom (44) deren Ehemann Prinz Harry (36) und Lucy Punch (43) Herzogin Kate (39).

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