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Will Smiths Ohrfeigen-Skandal Oscar-Akademie berät schon früher über mögliche Konsequenzen

Will Smith hatte bei der Oscar-Verleihung für einen Eklat gesorgt.
Will Smith hatte bei der Oscar-Verleihung für einen Eklat gesorgt.
© DFree/Shutterstock.com
Der Vorstand der Oscar-Akademie will nach dem Ohrfeigen-Skandal nun schon am Freitag über mögliche Konsequenzen für Will Smith beraten.

Will Smith (53) könnte die möglichen Konsequenzen für seine Ohrfeige bei den Oscars schon früher als geplant zu spüren bekommen. Die Oscar-Akademie hat ihr Treffen zu dem Vorfall vorverlegt. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences teilte am Mittwoch laut "Deadline" mit, dass der Vorstand bereits am Freitag (8. April) zu seiner Sitzung zusammenkommen werde. Ursprünglich war das Meeting für den 18. April angesetzt.

Die Vorstandssitzung werde einberufen, "um mögliche Konsequenzen für Will Smith als Reaktion auf sein Verhalten während der Oscar-Verleihung am 27. März zu erörtern". Der frühere Termin sei möglich, weil Smith am 1. April aus der Oscar-Akademie ausgetreten sei, heißt es weiter. Somit sei eine "Suspendierung oder ein Ausschluss nicht mehr möglich und der vorgeschriebene Zeitplan gilt nicht mehr". Außerdem liege es "im besten Interesse aller Beteiligten, dass die Angelegenheit zügig bearbeitet wird".

Was ist bei der Oscar-Verleihung passiert?

Smith war während der Oscars aus dem Publikum auf die Bühne gekommen und hatte dem Komiker Chris Rock (57) ins Gesicht geschlagen. Rock hatte vor der Ohrfeige einen Witz über die Ehefrau von Will Smith, Jada Pinkett Smith (50), gemacht. Nicht einmal eine Stunde nach der Ohrfeige hielt Will Smith eine tränenreiche Dankesrede auf der Bühne, als er den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in "King Richard" entgegennahm.

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