Drei Dinge, die das Beinerasieren viel leichter machen

Ungefähr jeden zweiten Tag stehen wir im Bad und versuchen lästige Haare unter den Armen und an den Beinen loszuwerden. Leider läuft das nicht immer so wie wir uns das vorstellen. Aber es gibt ein paar Tricks, die gegen Jucken, gerötete Haut und rasant nachwachsende Stoppeln helfen. Wir haben die drei besten, schnellsten und unkompliziertesten für euch rausgesucht.

von Theresa König

Ungefähr jeden zweiten Tag stehen wir im Bad und versuchen lästige Haare unter den Armen und an den Beinen loszuwerden. Leider läuft das nicht immer so wie wir uns das vorstellen. Aber es gibt ein paar Tricks, die gegen Jucken, gerötete Haut und rasant nachwachsende Stoppeln helfen. Wir haben die drei besten, schnellsten und unkompliziertesten für euch rausgesucht.


1. Nicht gleich drauflos rasieren!


Haut und Haare, die schon ein bisschen aufgeweicht sind vom Wasser, lassen sich leichter und sauberer rasieren. Die Haut wird so weniger gereizt – und dank der akkuraten Rasur lassen die nervigen Stoppeln zumindest etwas länger auf sich warten.


2. Rasierer nicht in der Dusche liegen lassen!


Und zwar nicht nur, weil die Klinge rosten könnte, sondern weil es sich so Bakterien und Pilze darauf gemütlich machen. Anstatt den Rasierer also einfach in der Dusche liegen zu lassen, lieber einmal abtrocknen und irgendwo lagern, wo er nicht nass wird.


3. Vor dem Beine rasieren ein Peeling machen!


Grundsätzlich ersetzt die Klinge zwar das Peeling, weil bei der Rasur auch Hautschüppchen abgetragen werden. Wenn man jedoch anfällig für irritierte und gerötete Haut ist, ist es durchaus sinnvoll vorher einmal zu peelen, denn so verstopfen die abgestorbenen Hautzellen nicht den Rasierer und er kann Härchen effektiver entfernen.

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