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No more bad hair days! Die beste Bürste für deinen Haartyp

No more bad hair days! Die beste Bürste für deinen Haartyp
© Getty Images
Einige wenige dürfen ihn leben, den Traum von perfekten Haaren. Für alle anderen, die mit platten, krausen oder störrischen Frisuren aus dem Haus gehen (müssen), haben wir sie, die perfekten Bürsten für jeden Haartyp. 
von Charlotte Reppenhagen

Feines Haar

Von plattem, dünnen Haaren kann ich ein Lied singen. Oder zwei. Gerne auch fünf. Kein Produkt dieser Welt hat mich auf Daue so begeistert, dass ich endlich das nicht vorhandene Volumen besiegt habe. Allerdings habe ich wahrscheinlich auch seit Jahren die falsche Bürste benutzt: Für feine Haare sollen Rundbürsten aus Keramik die Rettung sein. Durch die Löcher im Körper der Bürste kann die warme Föhnluft optimal an alle unsere Strähnen kommen. Danach die Haarpartien kurz auskühlen lassen und tadaaaa! Dauert nur leider etwas länger. 

Stumpfes Haar

Nicht viele sind von Mutter Natur mit einer glänzenden Mähne gesegnet worden. Und auch das 78. Produkt, das nun endlich Glanz in die Haare bringen soll, führt eher zu fettigen Haaren, als ihnen zauberhafte Reflexionen zu verschaffen. Mal ganz davon abgesehen, dass Öle und Co die Haare nur unnötig beschweren und sie nach unten ziehen. Womit wir wieder bei den platten Haaren sind. Bürsten mit Naturborsten hingegen verteilen den natürlichen Talg der Kopfhaut gleichmäßig in den Haaren, sodass diese leicht geglättet werden und schön glänzen. Ganz natürlich. 

Lockiges Haar

Frauen mit lockigen Haaren werden oft um ihre Haarpracht beneidet. Dass dahinter aber weitaus mehr Arbeit steckt, als oft bei glatten Haaren, mag man nicht so recht glauben. Steht man morgens auf, sieht man aus wie der Struwwelpeter. Und wer dann auch noch versucht, die Haare mit einer Bürste zur Besinnung zu bringen, hat direkt verloren. Bei Locken empfiehlt sich nämlich am besten gar nicht im trockenen Zustand zu kämmen, sondern nur leicht mit den Händen zu entwirren. Kamm und Bürste allenfalls unter der Dusche mit einer ordentlichen Portion Conditioner. Alles andere zerstört die Lockenbündel und macht ein geplatzes Kopfkissen aus der eigentlich schönen Mähne. 

Kurzes Haar

Auch kurzes Haar ist von einem Bad Hair Day nicht befreit – mit diesem kleinen Helfer hier allerdings schon: Die kleine Schwester der Rundbürste leistet perfekte Hilfe bei schicken Kurzhaarfrisuren. Durch ihre kleine Größe „erschlägt“ sie die Haare nicht, sondern zaubert Volumen und hält störrische Härchen im Griff. Auch hier kann man die Bürste über einzelne Strähnen drehen, sodass man zusätzlich noch einen tollen Schwung bekommt.

Langes, glattes Haar

Wer mit wunderschönem Rapunzel-Haar gesegnet ist, kennt Knötchen und fliegende Haare nur zu gut. Mal ganz abgesehen von der Zeit, die man aufwenden muss, alles nach dem Duschen trocken zu kriegen. Der Retter in der Not: Die Paddle-Bürste. Sie sieht aus, als hätte man sie der Nichte auf dem Reiterhof geklaut, wirkt aber wahre Wunder. Durch ihre große Fläche trocknen die Haare beim Föhnen schneller und die abgerundeten Borsten massieren sanft die Kopfhaut und bringen das Haar zum Glänzen. Fast zu schön, um wahr zu sein! 

Dickes Haar 

Dicke und dichte Haare zu haben, das klingt wie ein Sechser im Lotto. Was einem niemand sagt: Durch die Mähne durchzukommen, das fordert Opfer, kostet Zeit und ist schmerzhaft. Mit einer normalen Bürste ist es schon beinahe hoffnungslos, sich förmlich durch den Haar-Wald kämpfen zu wollen. Die Lösung liegt – dank der guten Form der Bürste – wortwörtlich auf der Hand: Der Tangle-Teezer. Das Wunderwerk der Haarentwirrer. Dank der dünnen Borsten, die unterschiedlich lang sind, gleitet die Bürste wie von Zauberhand durch nasses und trockenes Haar, Knötchen hin oder her. Und der größte Pluspunkt? Die Bürsten gibt’s in jeder erdenklichen Form und Farbe!


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