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Echt jetzt, Petrus?! T-Shirt oder Daunenjacke? Wir haben die Lösung!

!T-Shirt oder Daunenjacke? Wir haben die Lösung!
© Getty Images
Dieses Wetter macht einen fertig, 15 Grad, dann wieder Minus 5. Wie soll man denn das aushalten? Und dabei noch gut aussehen...
von Theresa König

Meteorologisch gesehen ist der März mit dem April verwandt. Macht nicht nur, was er will, sondern nervt auch enorm dabei. Um dabei gut angezogen zu sein, gibt es nur eine Lösung. Ganz old school ausgedrückt heißt das Ganze: Zwiebellook. Menschen unter 30 nennen es wohl eher Layering.

Layering kriegt jeder Mode-Trottel hin

Egal wie doll das nervt, es ist äußerst effektiv, denn es schützt uns vor Kälte und gibt uns gleichzeitig die Möglichkeit, irgendwie und irgendwo unten drunter modisch auszusehen. Außerdem ist es bei dieser Art des Stylings völlig wumpe, ob man morgens nicht gesehen hat, dass es heute mal wieder 13 und nicht mehr 3 sind wie gestern.

Das Beste am Layering ist aber, dass es auch die größten Mode-Honks ganz einfach hinkriegen. Um Sachen übereinanderzuziehen, muss man ja nicht gerade ein Praktikum bei der Vogue gemacht haben. Einzige Regel für das hippe und gleichzeitig schlaue Zwiebelschalenprinzip (das passt ja nicht immer zusammen, wie wir alle wissen): Die Schichten sollten sich in Material und Länge nicht zu sehr ähneln – wie bei einer Zwiebel eben. Nur anders. Das System funktioniert besser als die speziellste Outdoorkleidung. Dadurch werden (wir zitieren hier mal ganz dreist Wikipedia) "Feuchtigkeitstransport, Dampfdiffusion, UV-und Windschutz optimal beeinflusst."

Lieber Schalotte als Gemüsezwiebel

Nämlich so, dass man nicht aussieht wie die Gemüsevariante (dick!), sondern eher wie eine elegante und durchaus niedliche Schalotte. Verstanden? Super. Dann kommen wir jetzt auch halbwegs fashionable durch den März und April. Und danach ist hoffentlich nur noch eine Schicht nötig. 


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