Wenns plötzlich brennt – Heiße Tipps für die Wechseljahre

In einem bestimmten Alter geht es heiß her, ohne dass Frauen es wollen. Die Wechseljahre sind noch immer ein schwieriges Thema. Eine Annäherung

Es gibt Themen über die einfach niemand so richtig redet. Wir schon. Bei uns lest ihr über die Menstruationstasse, Enthüllungen eines Zimmermädchens, die lebensgefährliche Männergrippe und die Beziehung zu Dritt. Und jetzt müssen wir mal über die Wechseljahre reden. Also wirklich. 

Zum Glück hat Barbara noch ein wenig Zeit. Die Menopause, also die allerletzte Regelblutung hat man im Schnitt mit 50. Bis es soweit ist, kommt es zu einem ständigen Hin und Her. Mal bekommt man seine Tage, dann wieder nicht. Es wechselt eben. Und die Stimmung wohl auch.


Macht euch auf was gefasst

Doch bei Stimmungsschwankungen und Ausbleiben der Regelblutung bleibt es nicht. Von den typischen Hitzewallungen und Schweißausbrüchen hat wohl jeder schon gehört. Doch die Wechseljahre können auch ordentlich aufs Gemüt schlagen: Ein wenig PMS Aggressivität im Wechsel mit Heulattacken sind die meisten Frauen schon gewöhnt. Aber es könnte noch schlimmer kommen: Erschöpfung und Nervosität, dann Schlafstörungen und Depressivität – klingt nach einem Teufelskreis. Wenn dann auch noch Harnwegsinfektionen und Blasenschwäche dazu kommen und man die erste Tena Lady in den Händen hält, glaubt man kurz: Jetzt ist es aus. Gebt uns die Pille dazwischen!

Gibt es da nicht auch was von... aber sicher!

Einiges davon kennen wir Frauen bereits aus dem typischen Zyklusleben, aber wenn es dann auch noch geballt kommt... Dann ist man froh über jede Hilfe. Das weiß natürlich auch die Industrie. Darum hier ein paar Produkte für die Wechseljahre, also wenn sie denn dann irgendwann passieren.



Hormon- oder Pflanzencocktail?

Wenn die Hormone total durcheinander sind hilft nur eins: noch mehr Hormone. Das war zumindest früher die Devise. Wem das zu viel Chemie ist, der greift zu pflanzlichen Alternativen. Ist heute eher angesagt. Beruhigend.

Ein Tröpfchen Salz auf den heißen Stein

Noch natürlicher und geringer dosiert geht es mit Homöopathie. Entweder ein paar Schüßler Salze oder einige Tropfen Bachblüten und dann klappt das auch mit dem Wusa.

 


Frisch gebadet – vom Schweiß in die Wanne und nochmal

Noch geschmeidiger wird es nur in einem heißen Bad. Wie praktisch: dann fallen die Hitzewallungen gleich gar nicht mehr so auf, ist eh heiß. Wenns schneller gehen muss, helfen Hitzewallungssprays.

Tee trinken und abwarten

Ist ja sowieso meist das Beste. Aber das es jetzt auch noch spezielle Tees für die Wechseljahre gibt... abgefahren.