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Fünf Gründe warum wir jetzt endlich wieder Rose trinken


Nicht Weiß, nicht Rot: Rosé. Das pastellfarbene Gesöff ist seit einigen Jahren der Sommerwein schlechthin. Warum? Weil er leicht und fruchtig ist. Und naja... vielleicht auch ein bisschen wegen seiner Farbe.
von Paula Becker

Roséwein ist leichter

Deswegen müssen wir jetzt trotzdem nicht gleich den Sturztrunk erproben. Trotzdem: Die meisten Rosés haben einen geringeren Alkoholgehalt. Deshalb können sich auch seine Aromen so herrlich im Glas entfalten. Hmmm... Erdbeere-, Cassis- und Zitronennoten...

Rosé passt perfekt zur Sommerküche

Grüne Salate, helles Fleisch, leckere Sorbets? Passt alles perfekt zum rosigen Rebsaft. Und man hat trotz „schlechter Grundlage“ zumindest das Gefühl, dass er nicht so schnell in den Kopf geht wie der gute alte Rote.

Romantischer Roséwein

Hachja, wenn über Capri... Oder eben Delmenhorst... die Sonne so romantisch im Wasser untergeht, sieht dieses Getränk zwar auch ein bisschen kitschig, aber eben auch wahnsinnig toll dazu aus...

Eiskalter Sommerwein

Ganz ehrlich Leute: Wer hat bei 30 Grad schon Bock auf einen schweren Wein in Zimmertemperatur? Eben. Rosé hingegen schmeckt am besten heruntergekühlt auf um die 10 Grad. Ziiiiiisch, herrlich erfrischend.

Eisiger Roséwein

Noch besser als kalter Rosé ist gefrorener Rosé: Frosé um genau zu sein.

Hier trifft also Frozen auf Rosé (Frozen Rosé = Frosé) – das Ergebnis ist ein cremiger, halbgefrorener Rosé. Das Rezept gelingt auch dir. Und du findest es unteranderem hier.


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