Day Drinking: Sieben Gründe, warum Prosecco am Nachmittag gut für uns ist. Echt jetzt.

Alkohol  am Tag zu trinken wirkt ein bisschen anrüchig auf dich? Dabei gibt es viele hochprozentige Argumente dafür. Wir haben die besten aufgeschrieben. 

von Theresa König

In der Schweiz gibt es einen richtigen Namen für das gediegene Getränk am Nachmittag: "Aperó" heißt es dort ganz schlicht und schön. Und, nein, wir meinen nicht die Dose Bier auf der Parkbank, sondern ein oder zwei (oder auch drei) echte alkoholische Getränke: Prosecco, Wein, Aperol Spritz. Warum man die ruhig um 14 Uhr am Mittag statt um 4 Uhr morgens zu sich nehmen sollte? Hier kommen ein paar Vorteile  des Day Drinking:

1. Kater? Was ist das?

Kein Quatsch. Wer um 13 Uhr anfängt zu trinken, der ist um 23 Uhr schon wieder nüchtern. Kater? Der kommt erst gar nicht. Und zwar unter anderem wegen Punkt 2.

2.  Am nächsten Morgen ist man richtig schön ausgeschlafen

Weil man nämlich um 22 Uhr um Bett war. Die Party fing ja schon früh an, deswegen kann man auch früh ins Bett. Augenränder? Fahler Teint? Von wegen. Wir haben schließlich nicht in einer Bar rumgestanden bis in die Morgenstunden. 

3. Der Tag ist viel lustiger, wenn man einen sitzen hat

Wir meinen natürlich nicht JEDEN Tag: Aber mal ab und an tagsüber ein kleiner Glimmer kann ein ganz unterhaltsamer Filter sein für den Wahnsinn des Alltags, den wir so viel leichter ertragen...

4. Man schafft es tatsächlich mal mit der besten Freundin anzustoßen

Mal ehrlich: Sind wir nicht abends alle immer müde?! Dann ist es jetzt der richtige Moment, die Freundin einzuladen und schön mit einem Sektchen anzustoßen. Egal, warum. Das Allerbeste daran: Pünktlich um 20.15 liegen wir auf der Couch und stehen uns nicht die Beine in den Bauch an  der Theke irgendeiner überfüllten Bar.

5. Day Drinking-Partys sind die besten

Schon mal spontan einen "Sex on the Beach" um 15.30 getrunken und dazu ausgelassen getanzt? Nein? Dann wird es aber Zeit. Es gibt nämlich kaum was Lustigeres. Außerdem fühlt sich ein ganz normaler Dienstag so an wie ein Geburtstag. Und zwar der 25. 

6. Über die Stränge schlagen macht wirklich richtig Bock

Als erwachsene Frau (und gegebenenfalls noch Mutter) folgt man den ganzen Tag immer nur öden Regeln. Dabei muss man auch mal Fünfe gerade sein lassen, die Sau rauslassen, auf die Pauke hauen. So jung kommen wir nämlich nie mehr zusammen. Gerade für alle, die Teilzeit arbeiten und es schon oft verflucht haben, weil dadurch die Rente klein ausfällt und man nie irgendwo mal fertig wird: Im Wohnzimmer Frangelico oder RumChata trinken ist irgendwie cooler als im Büro. Ein Prosit auf den "freien" Nachmittag!

7. Trinken + Essen = Glück

Beim Aperó säuft man übrigens nicht nur, man isst auch. Und was gibt es Besseres als eine Extramahlzeit? Nichts. Außer vielleicht einen Extradrink. Deswegen führen wir direkt heute um spätestens 16 Uhr genau das ein. Essen plus Alkohol – wunderbar! Außerdem wird man dann nicht so schnell besoffen. Cheers!



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