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Kaffee trifft Gin Tonic – die ultimative Mischung?

Kaffee trifft Gin Tonic – die ultimative Mischung?
© StockSnap.io
Im Sommer haben kalte Kaffeespezialitäten Hochkonjunktur. Mit ein paar Eiswürfeln wird jeder Kaffee zu seiner Iced-Version. Damit es spannend bleibt, kommen neue Kreationen dazu. Kaffee mit Tonic Wasser zum Beispiel. Manche sind schockverliebt andere total abgestoßen.
von Diana Huth

Kaffee und Tonic – klingt erstmal komisch. „Das ist ja bitter mit bitter“ beschrieb es neulich jemand. Wie bitter es ist, kommt allerdings sowohl auf den Kaffee als auch auf das Tonic Wasser an. Wer es bitter mag, nimmt einen Espresso und ein bitteres Tonic. Das wäre dann ein Espresso Tonic. Milder wird es mit einem Cold Drip Coffee und einem milderen Tonic, zum Beispiel das Fever Tree Mediterranean.

So richtig spannend wird es erst, wenn dann auch noch Gin ins Spiel kommt. Gin ist hip, mit Tonic oder im Wassereis. Warum also nicht auch im Kaffee – wobei der wahre Hipster mit Sicherheit zum Cold Drip greifen wird. Viele Cafés können diese Version allerdings nicht anbieten, weil sie keine Ausschankgenehmigung für alkoholische Getränke haben...
Da der Geschmack von Kaffee und Tonic (mit und ohne Gin) sehr eigenwillig ist, wird er manchmal von weiteren Zutaten übertüncht verfeinert. So macht es das Codos Hamburg mit ihrem Summer Splash:

Für den Summer Splash aus dem Video braucht man:

Für alle Cold Brew Neulinge, Cold Brew ist ein Kaffeeextrakt, der kalt gebraut wird: Dazu gießt man gemahlenen Kaffee mit etwa zwei Liter kaltem Wasser auf und lässt das Gemisch über Nacht, oder eben 12 Stunden stehen. Dann durch einen Stoff- oder Papierfilter gießen – fertig. Hält sich circa zwei Wochen im Kühlschrank und hat 70% weniger Bitterstoffe und Säuren. Das volle Aroma und der Koffein-Gehalt bleiben.

Also ran an den Shaker und einen eigenen Kaffee-Cocktail kreieren.

Mehr als kalter Kaffee. Trotzdem nichts für jeden Gaumen.


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