5 Dinge, die dich gesund halten, wenn du gestresst bist!

Genervt von Selbstoptimierung? Wir auch. Deswegen kommen hier ein paar ganz easy Tricks, wie wir ein bisschen Dampf rausnehmen und so die ein oder andere Erkältung auslassen.

von Theresa König

Irgendwie haben wir alle immer viel zu viel um die Ohren – und sind außerdem im Herbst anfällig für Krankheiten. Muss aber nicht sein: Wir hätten da ein paar Anregungen, wie sich das ganz fix ändert. 

1. Fragen kostet nichts!

Alles zu viel gerade? Dann hol dir Hilfe. Frag deine Kollegin, Nachbarin, die andere Mutter aus der Schule, ob sie dir was abnehmen können. Und zwar konkret Arbeit, Kinder oder Einkäufe. Die Extrastunde, die du dadurch gewinnst, kann echt helfen, dein Leben zu entstressen und dein Immunsystem stärken. Zum Beispiel, indem du dich einfach auf die Couch legst. Und da wären wir schon beim nächsten Punkt. 

2. Geh pennen.

Dauernd müssen wir viel zu früh raus. Außerdem wird überall gepriesen, wie erfolgreich Frühaufsteher sind. Dann wiederum lesen wir permanent, wie krank uns Schlafentzug macht. Alles Bullshit! Neue Regel: Zweimal die Woche wird ausreichend gepennt. Das kann man schaffen. Notfalls mit einem Nickerchen am Mittag Samstag oder Sonntag. Keine Zeit? Dann wenigstens ordentlich und regelmäßig Ruhe reinbringen, zum Beispiel mit einem Buch in der Badewanne. 

3. Raus!

Draußen ist Vitamin D, das wiederum ist für so vieles ganz hervorragend.  Lichtmangeldepression zum Beispiel hängt nämlich auch mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel zusammen. Tabletten können helfen, aber Tageslicht sollten wir auf jeden Fall sehen. Draußen gibt es schließlich nicht nur Licht, sondern auch auch andere schöne Dinge wie Wind und buntes Laub oder sehr hellen Schnee, die einem den Kopf freipusten und die Laune extrem verbessern können. Optimal ist natürlich Bewegung draußen. Keine Sorge, das muss jetzt nicht gleich 15 Kilometer Joggen sein, eine halbe Stunde spazierengehen reicht, um das Immunsystem zu stärken. Geht ja auch direkt zum nächsten Café...

4. Bisschen besser essen.

Zum Beispiel Nahrung mit hohem Vitamin D-Gehalt, wie fetten Fisch. Ist klar, dass wir in den Wintermonaten nicht nur Salat in uns reinschieben wollen. Wir wollen hier jetzt auch nicht päpstlicher werden als der Papst. Deswegen wollen wir auch ein ganz klein wenig besser essen. Zu Lebkuchen und Chips ist so ein Ingwertee mit frischer Zitrone manchmal ganz gut für die Verdauung – und fürs Immunsystem auch top. Eintopf, zum Beispiel mit Linsen oder anderen Hülsenfrüchten, ist auch sehr gesund. Frischen O-Saft kann man übrigens hervorragend mit Sekt mischen und Spinatpizza ist zumindest gesünder als welche mit Salami drauf.  

5. Sex.

Es muss jetzt nicht gleich sieben mal die Woche sein, aber ab und an so ein bisschen GV ist immer gut. Für die Nerven, fürs Immunsystem, für die Laune. Umarmen hilft aber übrigens auch schon, nett sein und ein paar Streicheleinheiten schaden schließlich nie. Wem das noch nicht reicht: Mehr Infos dazu gibt es hier. Ansonsten: Mehr küssen. Das stärkt unsere Abwehr enorm – und das kann man echt mal für die Gesundheit tun. Oder?