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"Du tust mir gut!" 9 Eigenschaften von Menschen, die gut für deine mentale Gesundheit sind

Frauen umarmen sich
© Hinterhaus Productions / Getty Images
Manche Menschen tun uns einfach gut. An welchen Eigenschaften das liegt und worauf du achten kannst, wenn du neue Menschen in dein Leben lässt, hat unsere Autorin einmal unter die Lupe genommen. 

Es gibt Menschen, die saugen uns komplett leer. Nach jedem Telefonat, nach jedem Treffen fühlen wir uns müde und erschöpft. Vielleicht weil sie immer nur am Rumnörgeln sind, alles negativ sehen, nur über Probleme sprechen, nur von sich erzählen, aus ihren Löchern aber weder herauskrabbeln, noch ihr Mindset ändern wollen. Man nennt sie auch Energievampire. Und dann gibt es Menschen, die genau das Gegenteil mit uns machen, die uns stärken, uns wachsen lassen und deren Gegenwart uns allein schon ein gutes Gefühl vermittelt. Deshalb nennen wir sie Energiebooster, weil sie uns und unserer mentalen Gesundheit im Gegensatz zu den Vampiren richtig gut tun. 

An diesen Eigenschaften erkennst du Energiebooster

  1. Du fühlst dichwohl und sicher in ihrer Nähe.
  2. Sie respektieren deine persönlichen Grenzen – ohne Diskussionen, ohne dich herabzusetzen, zu demütigen oder ewig darauf herumzureiten, wieso, weshalb, warum. 
  3. Sie unterstützen dich bei der Verwirklichung deiner Träume, statt sie dir auszureden.
  4. Du musst dich bei ihnen niemals verstellen, um gemocht zu werden.
  5. Sie stärken dich und zeigen dir, wie toll du bist, vor allem dann, wenn du selbst es nicht sehen kannst.
  6. Du kannst bei ihnen wachsen und dich weiter entwickeln.
  7. Du fühlst dich bei ihnen gesehen, gehört und wertgeschätzt.
  8. Sie wollen dich kennenlernen – mit all deinen Facetten.
  9. Sie sind ehrlich zu dir, auch wenn es unangenehm ist oder weh tut.

In guten wie in schlechten Zeiten

Niemand ist perfekt. Wir alle haben gute und schlechte Zeiten. Phasen, in denen wir mehr Support brauchen und solche, in denen wir jede Menge zu geben haben. Dennoch lohnt es sich, die Menschen einmal ein wenig genauer anzuschauen, die wir in unser Leben lassen und zu prüfen, ob sie uns wirklich Energie geben, oder uns nur die Kraft rauben. Wenn unsere eigenen Ressourcen nämlich nur noch aufgezehrt werden und wir bei ihnen nicht zum Auftanken kommen, ist es sinnvoll Dinge anzusprechen, den Kontakt einzuschränken, Grenzen zu setzen oder wenn nötig auch erstmal komplett auf Abstand zu gehen. Auf Freunde aufzupassen und für sie da zu sein, gehört zu einer gesunden Freundschaft dazu, aber nicht, wenn eine:r nur nimmt und die:der andere geben soll. In diesem Sinne: Take care!

Barbara

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