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Tacheles Barbara: "Ich liebe es, Verantwortung zu übernehmen"

Barbara spricht Klartext: Dein Glück, mein Glück
© Tristar Media / Getty Images
Es gibt ja so Menschen, die immer alles von sich weisen. Barbara Schöneberger nicht. Sie liebt Verantwortung. Andere vermeiden sie. Barbara und einige Vermeider:innen kommen hier mal zu Wort. 
Barbara Schönebeger

"Ich liebe es, Verantwortung für mein Tun zu übernehmen. Und glaube daran: Wer wirklich Verantwortung übernimmt, wird belohnt. Für etwas verantwortlich zu sein bedeutet für mich nämlich, nicht von anderen abhängig zu sein. Die gute Seite der Verantwortung ist auch, sich Dinge zuzutrauen, die vielleicht auf den ersten Blick etwas überdimensioniert wirken, die man aber mit Selbstvertrauen eben doch hinbekommt. Aber jede und jeder von uns kennt natürlich auch den angenehmen Moment, wo eine unschöne Sache passiert und man guten Gewissens sagen kann: Damit habe ich nun wirklich nichts zu tun. Doch wenn jemand mit Vollkaracho durch eine 30er-Zone fährt, muss derjenige damit rechnen, dass der Führerschein eingezogen wird. Und dann finde ich es falsch, sich einen Anwalt oder eine Anwältin zu nehmen, der oder die durch Trickserei den Sachverhalt so verdreht, dass man den Führerschein am Ende behalten darf. Ich finde, momentan neigen viele dazu, der gesamten Gesellschaft, dem Arbeitgeber oder Herrn Lauterbach die Verantwortung für alles Mögliche zu übertragen. Ich bin aber nun mal ein großer Fan davon, mein Leben, meine Entscheidungen und das Gelingen meines Handelns vor allem von mir abhängig zu machen. Dann weiß ich auch ganz genau, wer bei Nichtgelingen verantwortlich ist. Eure Barbara Käßmann" 

Doch nicht jede:r ist wie Barbara. Manch ein:e gibt die Verantwortung lieber ab. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Lebt sich vielleicht leichter?

Barbara

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