Eltern, entspannt euch! 3er-Schüler sind später erfolgreicher

Wenn man Lehrern und Eltern Glauben schenkt, ist ein guter Notendurchschnitt der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Sehr viele besonders erfolgreiche Menschen waren in der Schule aber eher mittelmäßig. Wie das zusammenpasst? Eigentlich ist es ganz logisch...

1. Mittelmäßige Schüler sind Misserfolge gewöhnt

Wer Erfolg haben will, muss auch mit Niederlagen umgehen können, denn das Leben ist einfach komplexer als Mathe-Schulaufgaben. 3er-Kandidaten sind Misserfolge gewöhnt und lassen sich von diesen weder entmutigen, noch lähmen. Das macht sie oft zu erfolgreichen Unternehmern, die das Risiko nicht scheuen. Bestes Beispiel: Steve Jobs.

2. Auch Durchschnitt sein ist ein Talent

In den meisten Branchen geht es darum, die eigene Zielgruppe zu verstehen. Wem sollte das leichter fallen als einem ganz normalen Durchschnittsmenschen? Ob Romanautor, Marketing-Chef, Redakteur oder Lehrer: Das Talent, normal zu sein, ist gut für die Karriere. 

3. Mit Charme-Offensive und auf den letzten Drücker ganz nach vorne

Schon mal in letzter Minute versucht, von einer Vier auf eine Drei zu kommen? Jeder, der vor dieser Aufgabe stand, hat gelernt, was eine Charmeoffensive ist. Wer auf den letzten Drücker nochmal so richtig abliefern kann, ist auch fürs Leben gewappnet. Nichts für ungut, aber 3er-Schüler haben alles drauf, worauf es ankommt. 

4. Mittelmäßige Schüler haben oft gute soziale Kompetenzen

Während die Einser-Kandidaten gebüffelt haben, haben sich die Dreier-Kandidaten mit den anderen Mittelmäßigen im Freibad getummelt. Sie sind oft die geübteren Networker und dass Vitamin B in vielen Fällen die Hauptzutat einer großen Karriere ist, das müssen wir ja keinem erzählen...

5. Führungsstil: Auf Augenhöhe

Wer selbst kein Überflieger ist, kann auch mit den Schwächen anderer Menschen besser umgehen. Das macht 3er-Schüler zu sehr entspannten und beliebten Chefs, für die man gerne durch die Wüste geht. 

6. 3er-Schüler wissen: Schwächen können auch Stärken sein

Virgin-Chef Richard Branson ist ein gutes Beispiel dafür, dass Schwächen auch Stärken sein können. Er hat es zu seinem Geschäft gemacht, Dinge so einfach zu erklären, dass sie von allen verstanden werden. Das hat ihn letzten Endes zum Milliardär gemacht. In einem offenen Brief brachte er es einmal auf den Punkt: "Denk immer daran: Die Schule definiert dich nicht", schrieb er einem 13-Jährigen. Wie recht er doch hat. Denn es ist nun mal so, wie es US-Präsident Harry S. Truman einmal sagte: „Dreier-Kandidaten beherrschen die Welt“.

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