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Autumn is coming 5 Vorzüge, mit denen der Herbst den Sommer in den Schatten stellt, wetten?!

Eine Frau dreht sich in einem langen Pulli auf einer Wiese
© iuricazac / Adobe Stock
Ja, klar! Wir leiden immer gerne, wenn es darum geht, den schönen Sommer bald gehen zu lassen. Dabei gibt es so einige Dinge, die mit dem Herbst besser werden und dir helfen, dich auf ihn einzustimmen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ach, was werden wir dich vermissen, du wunderbare heiße Zeit, in der wir viel draußen waren, es lange hell blieb und schwimmen in Seen und Freibädern endlich wieder möglich war. Daran denken viele von uns, wenn ihnen melancholisch bewusst wird, dass die letzten Stunden des Sommers bald schlagen. Offiziell ist es am 23. September nämlich schon so weit. Das ist aber doch kein Grund, um eine lange Schnute zu ziehen? Bist du eine der Personen, die jetzt schon voller Traurigkeit auf den Wechsel schaut? Oder freust du dich auf die Zukunft mit all den Vorzügen des Herbsts? Wir haben einige Dinge gesammelt, mit denen du den Sommer etwas schneller loslassen und dich auf die kühleren Zeiten freuen kannst. 

Der liebliche Gestank von Müllcontainern – passé!

Nun mal ehrlich: Gerade in größeren Städten werden die sommerlichen Spaziergänge ab einer bestimmten Temperatur teilweise ganz schön unangenehm. Mit der leichten Brise wird uns immer öfter der eklige Geruch von zu lang gefüllten Müllcontainern in die Nase geweht und der hört dann auch einfach gar nicht mehr auf – selbst nach dem Ausleeren stinkt es schnell wieder und die Larven tummeln sich in den Behältnissen, die in den vielen Mehrparteienhäusern ganz sicher keiner freiwillig säubert. Igittigitt! Im Herbst werden sowohl die fröhlich in unserem Müll lebenden Insekten und Maden weniger als auch die oft angezogenen Lebensmittelmotten oder Wespen, falls mal wieder irgendwer unbedacht was Süßes offen entsorgt hat. Danke, lieber Herbst!

Halleluja! Weniger Junggesell:innenabschiede

Egal ob in der Innenstadt, der Bar oder am schlimmsten: im Zug – Junggesell:innenabschiede tummeln sich in jedem Ruheabteil und tauchen hinter den Ecken beim Stadtspaziergang auf. Dort ist es ja meistens noch ganz ok, schließlich gibt es Ausweichmöglichkeiten. Doch wehe, wenn es im Zug passiert. Lautes Gegröle und betrunkene Menschen... und man selbst will doch nur ankommen...mit dem Herbst gelingt uns das beim Pendeln wieder deutlich stressfreier. Da gehen nämlich deutlich weniger Menschen unter die Haube.

Schweiß ist nicht mehr überall. Immer.

Der Sommer ist heiß und schön. Wir tanken regelmäßig und viel Sonne, aber irgendwann ist dann auch mal gut! Die Hitze kann uns nun schon bald gestohlen bleiben. Jeder Schritt sorgt nicht mehr für Schweißausbrüche und nicht klimatisierte Orte können wieder ohne Angst vorm Kreislaufkollaps betreten werden. Wurde aber auch Zeit! Außerdem muss keine:r von uns mehr unnötig in seinen:ihren eigenen vier Wänden schwitzen und nach den besten Life Hacks für kühlere Wohnungen recherchieren. Ausziehen geht halt irgendwann nicht mehr, anziehen bei Kälte aber immer. Ach, wie sehr freue ich mich auf diese Momente, in denen mir nicht zu heiß ist! 

Dunkelheit? Ja, bitte!

Auf Dauer wird wohl jede:r etwas ungemütlich, wenn es früh dunkel wird, grau ist und dann vielleicht noch kalt und regnerisch. Aber auch das hat etwas Gutes: Abende mit einer heißen Schokolade auf dem Sofa. Dazu eine Lieblingsserie oder ein wunderbares Buch – oder einfach mit Musik und ein paar Duftkerzen entspannen...das passt alles unfassbar gut in den Herbst. Wir gehen vielleicht nicht mehr so gerne abends raus, aber muss das denn überhaupt sein? Ich glaube, der Herbst ist dazu da, dass wir alle etwas mehr herunterfahren und nicht mehr in dem ständigen "Lass uns was machen"-Trott gefangen sind. Ruhe und Gemütlichkeit sind nun angesagt. Und wer das so gar nicht gerne hat, kann immer noch Freund:innen nach Hause einladen und dort gemeinsam Käseplatten und Wein vertilgen. Nur so als Beispiel.

Modische Schichten, die uns eh viel besser stehen

Im Sommer wären wir oft am liebsten einfach nur nackt. Das geht in der Öffentlichkeit allerdings eher weniger gut. Die Devise: am liebsten nur noch Sandale oder Flip-Flops und dazu ein luftiges Kleid oder weit geschnittene Hosen. Doch selbst das reicht bei 30 Grad und mehr nicht mehr aus, um unserem Körper die Erfrischung zu geben, nach der es in uns schreit. Da können wir noch so viele Kühlpacks in Geschirrtüchern auf unseren Nacken legen. Das hält einfach auch nicht lange.
Mit dem Herbst kommt nun aber endlich die Zeit, in der wieder Mäntel, lange Hosen, coole Farbkombis und geschlossene Schuhe an der Tagesordnung stehen. Bei einem stylischen Herbstspaziergang im Wald mit den wundervoll verfärbten bunten Blättern sieht dann nicht nur die Natur, sondern auch wir absolut unschlagbar aus.

lkl Barbara

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