Männer verstehen: 10 Lektionen für ein Halleluja

Es kursieren ja viele Gerüchte über den Mann an und für sich. Ob die uns dabei geholfen haben, sie besser zu verstehen? Kein bisschen! Wir haben mal ein paar Männer gefragt, was es WIRKLICH über sie zu wissen gibt und Erstaunliches gelernt.

von Marie Stadler

1. Auch Männer sprechen zwischen den Zeilen

"Einem Mann abzusprechen, dass er die Zwischentöne der Kommunikation beherrscht, wäre völlig vermessen. Manchmal muss man auch bei uns ein bisschen interpretieren. Dummerweise kommen Frauen selten zu den richtigen Schlüssen. Also bloß nie die beste Freundin um Rat fragen, wenn ihr eine Botschaft nicht versteht. sondern lieber ihren Freund. Frauen und Männer haben einfach unterschiedliche Codes."

2. Es gibt ihn, den Jagdinstinkt

"Es ist ein bisschen peinlich, aber es gibt ihn, den männlichen Jagdinstinkt. Wenn eine Frau zu offensichtlich "leicht zu haben" ist, weckt das nicht gerade unser Interesse. Das heißt nicht, dass wir oberflächlich oder nur an Abenteuern interessiert sind. Wir lieben einfach das Spiel am Anfang, das den Neanderthaler in uns amüsiert. Und Hand aufs Herz: Geht es euch nicht genauso? Zu deutliches Interesse findet ihr doch genauso unsexy."

3. Wir gehen Stress aus dem Weg

"Wir mögen keinen Beziehungsstress. Um den zu vermeiden würden die meisten von uns lügen, dass sich die Balken biegen. Das ist nicht ehrenhaft, aber wahr. Einzige Gegenmaßnahme: Ruhiger und sachlicher reagieren."

4. Wir hassen Endlosdiskussionen

"Immer wieder die gleichen Themen, immer wieder die gleichen Worte, immer wieder die gleichen Emotionen... bei Dauerbeschallung schalten wir ab. Auch hier gilt: Sachlich bleiben, kurz fassen, und dann auch gut sein lassen. Dann habt ihr die größten Chancen, zu uns durchzudringen."

5. Sag es mit Humor

"Wir kommen so gut mit anderen Männern aus, weil wir viele Dinge nicht ganz so ernst nehmen. Klopp lieber mal mit einem Kissen auf mich ein, wenn ich die Zahnpastatube wieder offen gelassen habe. Bitte bloß nicht zickig hinter uns her nörgeln. Vielleicht ist es das Kind in uns, das uns bei Zickigkeit und Belehrung trotzig werden lässt. Es hilft jedenfalls nicht so gut. Viel besser ist ein dummer Spruch oder eben das Kissen. Mit Humor wissen wir einfach alles etwas besser zu nehmen."

6. Ich bin NICHT deine beste Freundin

"Erwartet nicht, dass wir euch so gut verstehen wie eure beste Freundin. Das können wir nicht. Wirklich nicht! Und ganz ehrlich, das tut ihr andersrum doch auch nicht. Sonst würdet ihr wohl kaum solche Artikel lesen."

7. Lass mich dein Ritter sein

"Wir wurden zu viele Generationen darauf abgerichtet, Gentlemen, Ritter und Retter zu sein, um das einfach aus unserer Anlage zu streichen. Lass es Genetik sein oder Erziehung, keine Ahnung, aber wir sind darauf gepolt, die Starken zu sein. Natürlich mögen und wollen wir (zumindest die meisten von uns) starke Frauen an unserer Seite. Aber manchmal, ganz manchmal, lasst uns bitte eure Ritter sein. Das können wir gut. Und wir lieben Dinge, die wir gut können. 

8. Red mich nicht an die Wand

"Wenn wir lange theatralische Monologe lieben würden, hätten wir ein Shakespeare-Theater-Abo. Wenn von uns nichts mehr kommt, habt ihr uns mit dem Rücken zur Wand gequasselt. Deshalb bitte: Sagt, was euch nervt. Lasst uns beide eine Nacht drüber schlafen. Wirkt Wunder! Wirklich! Versprochen!"

9. Wir benutzen Ausreden. Glaub sie nicht.

"Wenn ein Mann dir erklärt, warum er gerade im Moment nicht mit dir zusammen sein kann, dann glaub ihm nicht. Es gibt keine Argumente gegen eine Beziehung außer eines: Er steht einfach nicht auf dich. Ansonsten würde er es schon möglich machen. Denn an die Liebe glauben wir genauso sehr wie ihr. Auch wenn wir das manchmal nicht so gerne zugeben. Ausreden erfinden wir, weil... (siehe Punkt 3)

10. Unser Motto: "Show, don´t tell!"

"Kennt ihr den Film "Ghost"? Wenn Molly zu Sam "Ich liebe dich" sagt, antwortet er immer "Dito". Das klingt sehr unromantisch, doch am Ende rettet er ihr sogar noch als Geist das Leben. Mehr Liebe geht nicht, oder? Genau! Also beurteilt uns besser nicht nach unseren Worten, schaut lieber, was wir für euch und mit euch tun. Denn auch da steht manchmal etwas zwischen den Zeilen. Vielleicht ja auch "Ich liebe dich!"."

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