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Geiz ist geil! So weckst du endlich den Sparfuchs in dir

Sparen: Sparschwein in Luftpolsterfolie
© PM Images / Getty Images
Dein Sparschwein wird viel zu oft geplündert, wohingegen vom inneren Sparfuchs weit und breit jede Spur fehlt. Kennen wir nur zu gut. Hier die Lösung! 

Huch, wo ist das ganze Geld geblieben? Zeit, unserem Sparschwein ein Päuschen zu gönnen und sich endlich auf die Suche nach unserem inneren Sparfuchs zu machen. Habt ihr ihn mit diesen Tricks erst mal gefunden, macht es ganz schnell wieder "Ka-ching!" in euren Kassen.

1. Mehr Konto-Kontrolle 

Ein Blick aufs Konto kann schon mal Bauchgrummeln verursachen – vor allem, wenn solch kurze Konto-Kontrollen viel zu selten geschehen. Ein richtiger Sparfuchs schaut deshalb öfter auf die Zahlen und weiß, wie viele Moneten ihm zu Verfügung stehen – oder auch nicht. 

2. Abonnements ausmisten

Hand aufs Herz: Welche Abonnements, für die wir monatlich bezahlen, sind wirklich wichtig? Brauchen wir Netflix, Amazon Prime und Disney Plus tatsächlich oder benutzen wir sowieso immer nur einen Streamingdienst? Fahren wir überhaupt noch Bus oder hat sich das Jahresticket damit auch erledigt? Und was ist eigentlich mit dieser Panda-Patenschaft, die wir auf der Straße abgeschlossen haben, weil wir mal wieder nicht Nein sagen konnten? 

3. Energie- und Mobilfunkanbieter wechseln

Von Handy bis Strom – unsere monatlichen Rechnungen bringen uns oft ins Schwitzen. Doch ist euch schon mal aufgefallen, dass wenn man zum Beispiel den Mobilfunkanbieter kündigen will, sie plötzlich mit den besten Angeboten um die Ecke kommen? Die sollte man viel öfter aus der Reserve locken. Auch Preisvergleichs-Websites sind tolle Möglichkeiten, um bessere Angebote zu finden, ohne das ganze Internet durchforsten zu müssen. Geht ganz schnell und lohnt sich. 

4. Sage Schulden den Kampf an

Eins ist vorab klarzustellen: Es gibt gute Schulden (zum Beispiel Kredite zum Vermögensaufbau, um etwa eine Immobilie zu kaufen oder ein Unternehmen zu gründen) und schlechte Schulden – und denen gehen wir an den Kragen. Möbel-, Klamotten- oder Fernseher- Schulden müssen so schnell wie möglich weg, weil sie belasten und man gerne mal den Überblick verliert.

5. Schluss mit Emotionskäufen

Ein funkelndes Paar neue Schuhe, wenn es einem schlecht geht. Hach, Frustkäufe haben uns schon einige Male wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Und darauf soll man nun verzichten? Klingt nicht gerade nach Spaß! Tja, lustig ist es aber auch nicht, wenn man nach einem emotionalen Monat seine Kontoauszüge checkt. 1-0 für den Sparfuchs. 


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