Warum wir alle ein November-Geburtstagskind in unserem Leben brauchen

Unsere Autorin war sehr ungeduldig, als aus ihrem Oktober-Kind dann doch ein November-Kind wurde. Dabei sind November-Kinder laut Studien ganz besonders toll. Das kann unsere Autorin mittlerweile NATÜRLICH voll und ganz bestätigen!

von Marie Stadler

Am 24. Oktober sollte ich Mutter werden. Eigentlich. Doch mein Nachwuchs ließ sich Zeit und so wurde aus dem Oktoberkind doch noch ein November-Kind. Im Nachhinein gesehen war das genau richtig so, denn Novemberkindern sagt man ganz wunderbare Eigenschaften nach. Und sogar die Wissenschaft hat es mittlerweile gemerkt: Wer im November geboren ist, kann sich sehr glücklich schätzen. Alle um das November-Kind herum sowieso. Denn...

1. November-Kinder sind besonders ehrlich

Ok, der wissenschaftliche Fachbereich, dem wir das entnehmen, ist die Astrologie. Mag sein, dass da auch ein bisschen Hokuspokus dabei ist. Aber wer ein Novemberkind kennt, weiß, was ich meine, wenn ich sage: In jeder Astro-Theorie steckt ganz sicher auch ein Fünkchen Wahrheit.

2. Kreativ? Natürlich!

Die meisten Linkshänder werden laut einer Wiener Psychologie-Studie im November, Dezember und Januar geboren. Zufall? Bestimmt nicht. Denn Linkshändern wird besonders lösungsorientiertes und kreatives Denken nachgesagt. Und wenn das jemand hat, dann ja wohl November-Kinder.

3. November-Kinder leben am längsten

Kein Scherz, November-Kinder leben statistisch gesehen länger als alle andere Menschen. Sie sind einfach sehr viel unanfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als zum Beispiel im Mai Geborene. Woran das liegt, darüber rätseln Mediziner noch. Wahrscheinlich gibt es vor oder kurz nach irgendwelche von Jahreszeiten abhängige Faktoren, die sich positiv auswirken. Ist uns aber auch egal. Unsere tollen November-Kinder leben lange. Das reicht uns als Nachricht vorerst aus. 

4. Im November Geborene sind psychisch sehr stabil

Eigentlich würde man es der kalten dunklen Jahreszeit gar nicht zutrauen, aber laut einer ungarischen Forscherin schützt der Geburtsmonat November vor Depressionen und Stimmungstief. Statistisch gesehen erkranken November-Kinder am seltensten an Depressionen und sind schwer ins Wanken zu bringen.

5. November-Kinder sind außergewöhnlich groß

Und noch ein (erklärbares) Phänomen: außergewöhnlich viele große Menschen und viele Spitzensportler sind im November geboren. Hier sind keine höheren Kräfte am Werk. Wer gegen Jahresende geboren wird, hat eine Extradosis Vitamin D im Sommerbauch abbekommen und wird erst spät eingeschult. Das verschafft auch im Sportunterricht Vorteile, was wiederum zu einer besseren Förderung führt.