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Und wer soll das jetzt tragen?

Und wer soll das jetzt tragen?
© Quelle/ PR
Wir haben ja schon viel gesehen. Aber das war uns jetzt auch neu: Das amerikanische Label „Beloved“ macht jetzt in Badeanzügen mit haariger Männerbrust. Muss man nicht mögen, kann man aber.
von Nele Justus

 

Im Netz haben die haarigen Dinger auf jeden Fall schon eine große Fangemeinde. Als Gag sind sie aber fast ein bisschen teuer. Etwa 40 Euro kostet so ein gutes Stück, das übrigens made in California ist. Für den Preis kann man dann aber nicht nur von vorne, sondern auch noch von hinten mit männlichem Wildwuchs auf dem Rücken entzücken.

Aber warum tun sie das bloß?
„Keiner hat nach einem haarigen Badeanzug gefragt. Aber manchmal weiß man ja auch nicht, was man will, bevor man es sieht“, schreiben die Macher auf ihrer Internetseite. „Wir werden weiterhin Kleidung machen, die schockiert und einen Gesprächsanlass schafft. Uns gefällt, was unsere Kundinnen daraus machen: Sie vergraulen mit den Badeanzügen nervige Typen am Strand und nehmen die Idee der perfekten Strandfigur auf die Schippe.“

Das glauben wir sofort.

„Beloved“ macht übrigens nicht nur Badeanzüge. Das Unternehmen bedruckt genauso andere Kleidungsstücke. Wenn ihr lieber auf T-Shirts mit Fleischdruck, Kapuzenpullis mit Salamipizza-Motiv oder Socken im Hotdog-Style setzen wollt – gar kein Problem.


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