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9 Gründe, warum der Monat Juni mein Lieblingsmonat ist

9 Gründe, warum der Monat Juni mein Lieblingsmonat ist
© Getty Images
Unsere Autorin ist ein Junikind und freut sich schon seit Wochen auf den Monat, der ihr im Jahr am meisten Freude bereitet. Warum wir uns aber alle auf den Juni so freuen können!

von Jessica Seiffert

Mehr Zeit pro Tag!

Die Sonne geht sehr früh auf und sehr spät wieder unter: Im Juni sind die Tage am längsten. Perfekt für alle, die sonst mit der Länge eines normalen Tages selten hinkommen. Auch wenn man natürlich genau so viel Zeit hat wie sonst auch, gerät man im Juni gefühlt weniger in Stress. Die Abende bieten schließlich noch so viel Zeit und auch morgens schafft man es mal früher aus dem Bett. Am 21. Juni ist schließlich der Höhepunkt: Es bleibt 17 Stunden hell. Danach werden die Tage wieder kontinuierlich kürzer. Daher: Nutzt den Juni!

Schönstes Wetter!

Der Mai hat uns in diesem Jahr echt verwöhnt, da nimmt man den Übergang in den Schönwetter-Monat Juni gar nicht so richtig wahr. Dennoch überzeugt der Juni jedes Jahr mit zahlreichen sonnigen, sommerlichen, warmen Tagen. Es ist aber längst noch nicht so schwül, wie in den Sommermonaten Juli und August. Hin und wieder gibt es zwar einen Regenguss, den wir uns und auch unseren Blumen außerordentlich gönnen. Morgen wird’s schließlich wieder schön!

Juni ist Badezeit!

Während der Mai oft noch sehr wechselhafte Temperaturen mit sich bringt, werden im Juni alle Zweifel abgelegt: Wir gehen endlich baden . Ob im öffentlichen Schwimmbad, im Planschbecken zu Hause, am See oder Strand: Baden bringt einfach Spaß, kühlt das Gemüt und hält uns sogar fit. Und die obligatorische Pommes rot-weiß ist sowieso die große Liebe, die in Badebekleidung einfach am besten schmeckt. 

Gute Laune für alle!

Nicht nur bei mir, sondern auch bei allen anderen Menschen scheint es so zu sein: Der Juni ist der Monat der besten Laune. Kein Wunder, denn die langen Tage, das gute Wetter und den einen oder anderen lauen Sommerabend mit kühlen Drinks wirken sich positiv auf unsere Stimmung aus. Und alle anderen Punkte auf dieser Liste schließlich auch.

Es gibt ganz viel Eis!

Ich liebe Eis! Natürlich kann man auch in allen anderen Monaten an der Eisdiele stehen – aber der Juni ist der ultimative Eis-Monat. Das Pseudo-Projekt Bikinifigur ist zu dem Zeitpunkt bereits wieder verworfen und im Juli verkneift man sich die eine oder andere Sahnebombe wieder, weil sich der Eiskonsum der letzten Wochen langsam auf den Hüften bemerkbar macht. Im Juni gilt das alles nicht. Es wird geschlemmt, was die Eisdiele so hergibt. Mit Sahne. Und Schokosoße. Und bunten Streuseln. Lecker!

Blütenpracht Hortensien!

Wer liebt sie nicht: Die imposanten Blumen, die in Weiß, Pink und Blautönen in jedem Garten oder sogar an fast jeder Straßenecke blühen und den Beginn des Sommers ankündigen. Drumherum flattern Bienen und Schmetterlinge. Deutschland sieht im Juni einfach so viel schöner aus: viel freundlicher, bunter und romantischer. Große Hortensienliebe – ich hätte sie gern jeden Monat!

Beeren, Beeren, Beeren!

Die gutduftenden Erdbeeren gibt es schon seit ein paar Wochen zu kaufen und das eine oder andere Stück Erdbeertorte wurde auch schon genüsslich verspeist. Doch nachdem der erste Heißhunger auf die kleinen roten Früchtchen gestillt ist, geht die Beerensaison erst richtig los: Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren machen jedes Frühstück, Dessert und Kuchentafel zu einem süß-fruchtigen Hochgenuss. Gesund sind sie Beerenfrüchte übrigens auch!

Es lebe das Sommerloch!

Natürlich gibt es einige Berufe, die keine saisonalen Schwankungen erleben und für manche Branchen ist der Sommer sogar die absolute Höchstphase. Aber für mehr als genug Menschen bedeutet der Juni, auch im Job mal ein wenig durchzuatmen. Nachdem zum Ende des Jahres immer Gas gegeben werden muss und zum Jahresbeginn oft neue Projekte angeschoben werden, nimmt der Druck im Juni ein wenig ab. Die Urlaubssaison beginnt und manchmal gönnt man sich sogar, ein bisschen früher Feierabend zu machen.

Ich habe Geburtstag!

Gut, das trifft natürlich nicht auf jeden zu. Aber ich liebe meinen Geburtstag, den ich jedes Jahr in der Sonne verbringen kann. Ein waschechter Zwilling also, eines der unbeliebtesten Sternzeichen. Weil wir so viele Gesichter haben, ständig Abwechslung brauchen und immer so viel kommunizieren müssen. Genau deshalb passen wir so gut in den Juni. Der Monat Juni wird einfach nicht langweilig: Wir blühen auf vor guter Laune, Kreativität und Tatendrang – und unsere Mitmenschen machen endlich mal mit!


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