Putzen ist für Männer lebensgefährlich – weil sie zu doof sind!

„Haben wir doch gleich gewusst!“, rufen jetzt die Kerle. Nee, nee, nee. Macht mal halblang. Als Ausrede, um euch ab sofort vor der Hausarbeit zu drücken, dient die Studie nämlich nicht.

von BARBARA Redaktion

Männer sind beim Putzen sehr gefährdet. So lautet das Fazit einer Studie von Forschern aus Brüssel, die untersucht haben wie sich das Putzen auf die Gesundheit von Männern und Frauen auswirkt.

Für ihre Studie schauten sich die Forscher die Sterbedaten von 200.000 Männern und 60.000 Frauen aus unterschiedlichen Berufen an. Das Ergebnis: Das Sterberisiko liegt bei männlichen Reinigungskräften um rund 45 Prozent höher als bei Büroangestellten. Bei Frauen liegt der Unterschied hingegen nur bei 16 Prozent.

Jungs, seid doch mal vorsichtig!

Woran das liegt? Männer sind im Umgang mit Chemikalien wesentlich sorgloser, vermuten die Forscher. Außerdem ergreifen sie weniger Vorsichtsmaßnahmen, etwa Handschuhe und Atemschutz, und atmen so häufiger ätzende Stoffe ein, wie sie in Industriereinigern verwendet werden.

Als pragmatische Frauen, wissen wir doch gleich, wie wir dieses Dilemma lösen können: Wir stellen euch einfach den Essigreiniger hin. Mit dem könnt ihr nichts falsch machen – und die Umwelt freut sich auch drüber. Na, dann legt doch gleich mal los, ne? Es gibt eben doch keine Ausreden, Männer.

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Putzen ist für Männer lebensgefährlich
Putzen ist für Männer lebensgefährlich – weil sie zu doof sind!

„Haben wir doch gleich gewusst!“, rufen jetzt die Kerle. Nee, nee, nee. Macht mal halblang. Als Ausrede, um euch ab sofort vor der Hausarbeit zu drücken, dient die Studie nämlich nicht.

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