Bock auf Wintergarten, aber kein Geld? Hier kommt das GardenIgloo

Wärme und Tageslicht – schön wärs. Die Kombi kennen im Januar ja leider nur Urlauber und Wintergartenbesitzer. Für die etwas schmalere Brieftasche gibts jetzt zum Glück auch Hoffnung auf ein paar eingefangene Sonnenstrahlen. UUUUHHHH.

von Miriam Kühnel

Nein, wir haben es noch nicht ausprobiert, das GardenIgloo. Aber ein bisschen Schwärmerei von Wärme und Sonne im Januar kann ja wohl nicht schaden. Nicht mal, wenn die auf Halbwissen und geglaubten Werbeversprechen beruht. Der Vitamin-D-Mangel kann einem schon mal die Sinne ein bisschen vernebeln und die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut macht einen ja ab und an auch ein bisschen verzweifelt. 

Damit würde mit dem GardenIgloo aber ja Schluss sein. Das Gestänge mit durchsichtigem Kunststoff drumherum schützt laut Hersteller vor Regen, Schnee, Wind, Wetter, und bestimmt auch vor schlechter Laune, Frustessen und Vogel... äh... naja, ihr wisst schon. Also eigentlich vor allem, außer vor Sonne und Wärme. Letztere wird nämlich im Inneren des Iglus gespeichert. Klingt herrlich, oder? Aufgebaut wird das schmucke Teil angeblich in ein bis zwei Stunden. Ok, sagen wir einfach mal drei, wenn man schon an Pop-Up-Zelten scheitert. Wenn man es aber geschafft hat, dann  soll es Wind und Wetter trotzen und kann im Sommer mit einem Überwurf als Schattenplatz genutzt werden. Eine Baugenehmigung braucht man auch nicht und wenn man umzieht, kann man es einfach mitnehmen. 

Ja, wir sind ein bisschen verliebt. Falls das GardenIgloo nicht so toll ist, wie wir denken, dann sagt es uns bitte nicht. Lasst uns unsere Träume... Ach so, fast vergessen, für etwa 800 Euro kann man die auch verwirklichen. Mal sehen...