Darum solltest du deinem Schatz nie beim Schlüssel suchen helfen

Hast du auch ein verpeiltes Exemplar Mann zuhause? Oder bist du selbst total verpeilt und verlegst ständig Schlüssel, Geldbeutel und Handy? "Kein Grund, dass beide panisch routieren", findet ein US-Bestseller-Autorenpaar.

Mit "Er steht einfach nicht auf dich!: Locker bleiben und die falschen Männer schneller aussortieren" landete Greg Behrendt einen Bestseller, der vor ein paar Jahren sogar in Hollywood verfilmt wurde. Jetzt legt er gemeinsam mit seiner Frau nach mit dem Buch "How To Keep Your Marriage From Sucking: The keys to keep your wedlock out of deadlock" (das ab 29.11.2018 leider  vorerst nur auf Englisch erhältlich sein wird). Gewohnt lustig präsentiert das Paar ein paar Regeln gegen eheliche Unsitten, die die Beziehung frisch halten sollen. Was eine eheliche Unsitte ist? Zum Beispiel die Erwartung, der Partner müsse das eigene Chaos immer wieder gerade biegen.

Such niemals seine Schlüssel

Greg Behrendt und seine Frau Amiira raten: Bloß niemals Mutter oder Vater spielen, denn das geht auf Dauer schief. Bestes Beispiel: Die Schlüsselsuche. Wenn ER grundsätzlich seine Schlüssel verlegt und SIE grundsätzlich mitsuchen muss, geht nämlich eine ganz logische Spirale los. Irgendwann ist sie dann nämlich sehr genervt, und zwar nicht nur in den Schlüsselsuchmomenten. Das geht dann schon beim verträumten Blick los, der bei ihr mit schlechten Erinnerungen an panische Suchen verknüpft ist. Das Ende vom Lied: Er kommt sich vor wie ein bevormundetes Kind, sie fühlt sich verantwortlich für seine Missgeschicke. Nein, das sind nicht die besten Voraussetzungen für eine gute Ehe auf Augenhöhe. Für keinen von beiden.

Was man so alles falsch machen kann

Auch im weiteren Verlauf des Buches wird Paaren auf unterhaltsame Art und Weise klargemacht, was so alles nicht geht im Zusammenleben. Ein schlechter Heiratsantrag geht laut Greg und Amiira gar nicht, weil große Gesten eben doch zählen. Die Wäsche des anderen aufzuräumen, auch ein großer Fauxpas. Was auch nicht gut ist: Den Partner mit Ritualen stressen, die man von früher kennt (und liebt). 

Unser Fazit:

Wie nett von Amiira und Greg, dass sie uns von ihrer tollen Ehe erzählen. Echt tolle Ideen. Wir hätten da aber auch ein paar Tipps. Zum Beispiel, einfach mal die Schlüssel mit zu suchen, wenn dein Schatz sie verlegt hat. Weil das echt nett ist. Man nennt das Prinzip Güte. Und wir glauben, das hat schon viele Ehen gerettet.


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Darum solltest du ihm nicht helfen
Darum solltest du deinem Schatz nie beim Schlüssel suchen helfen

Hast du auch ein verpeiltes Exemplar Mann zuhause? Oder bist du selbst total verpeilt und verlegst ständig Schlüssel, Geldbeutel und Handy? "Kein Grund, dass beide panisch routieren", findet ein US-Bestseller-Autorenpaar.

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