Diese eine Angewohnheit lässt dich länger leben

Klar, gibt es 1000 Dinge, die man tun kann, um gesünder zu altern. Allerdings gibt es eine Sache, die ganz einfach geht, aber total leicht ist. Ihr müsst dafür nämlich nur ins Bett gehen. 

von Theresa König

Um das mal vorwegzunehmen. Hier geht es ausnahmeweise mal nicht um Sex. Der ist auch total gesund, aber den meinen wir nicht. Es geht auch nicht um Yoga oder Ernährung, sondern um eine andere Lieblingsbeschäftigung von uns, die genauso gut ist: Nämlich schlafen. Und zwar acht Stunden am Stück, im Idealfall jede Nacht. Eine aktuelle US-Studie zeigt nämlich, dass Menschen, die das tun, nicht nur älter werden als solche, die sich die Nächte um die Ohren schlagen – sondern auch, dass genügend Schlaf helfen kann, diversen Erkrankungen vorzubeugen.

Zellen regenerieren im Schlaf

Nachts verarbeitet das Gehirn die Erinnerungen des Tages, außerdem werden Zellen repariert und wachsen, Giftstoffe werden abgebaut und Entzündungen vorgebeugt. Wenn das nicht geschehen kann, weil wir zu wenig pennen, kann das wiederum dazu führen, dass gesundes Gewebe beschädigt wird oder Entzündungen nicht ausheilen können. Chronische Entzündungen allerdings begünstigen das Risiko unterschiedlichster Krankheiten: Unter anderem sind Zusammenhänge zwischen Demenz und zu wenig Schlaf festgestellt worden. 

Schöner macht er auch

Mal ganz davon abgesehen, dass wir weder früh sterben noch vergesslich werden wollen, macht Schlafen uns noch schöner. Eine akurate Zellerneuerung ist nämlich nicht nur optimal für unser Gehirn, sondern auch für den Rest des Körpers: Zum Beispiel unsere Haut. Bei acht Stunden seligen Schlummerns werden schließlich nicht nur unsere Zellen im Gehirn, sondern alle Zellen erneuert. Außerdem entspannen sich unsere Gesichtsmuskeln, wir werden besser mit Blut versorgt – und das kann nie schaden, würden wir sagen. Ansonsten haben wir dem Ganzen hier nichts mehr hinzuzufügen und legen uns jetzt direkt hin. Gute Nacht!

Wer hier schreibt:

Theresa König
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