Yes Baby, Selbstbefriedigung macht gesund!

Warum das Thema immer noch tabuisiert wird, ist unserer Autorin nicht so ganz klar, schließlich ist doch eindeutig bewiesen, dass Orgasmen gut für unser Wohlbefinden sind und Masturbation gesund macht. Ein Aufklärungsversuch.

Der wichtigste Fakt zuerst: Wer mehrmals pro Woche Sex hat, weist eine höherer Konzentration von Antikörpern im Blut auf. Vor allem in der Erkältungszeit nice to know. Aber nicht nur Sex mit dem Partner, sondern auch eine Solonummer mit oder ohne Sextoy sind gut für unsere Gesundheit.

Masturbation, die Inkarnation des Bösen?

Leider vermiesen nach wie vor diffuse Halbwahrheiten den Spaß. So wird immer noch hinter vorgehaltener Hand geflüstert, der Einsatz von Vibratoren würde auf Dauer Desensibilisieren, sodass mann gegen zarte Berührungen abstumpft oder sogar die Vagina durch das Einführen ausleiern würde. Fake News! Genauso wie der Irrglaube, Masturbation würde Akne und sogar Tuberkulose, Krebs oder Lepra hervorrufen.

Ganz im Gegenteil!

Je öfter der Vibrator zum Einsatz kommt, desto häufiger erlebt die Frau einen Orgasmus, schreibt der Sextoy Hersteller Fun Factory in seinem Booklet. Und der wiederum hat so einige Benefits für unsere Gesundheit: 

  • Das Hormon Prolaktin sorgt nach dem Höhpunkt für Entspannung, ergo kannst du leichter abschalten und einschlafen
  • es hilft bei Kopfschmerzen
  • Das Oxytocin, das nach dem Orgasmus ausgeschüttet wird baut Stress ab und reduziert Ängste
  • außerdem beugt ein ausgeglichener Hormonspiegel Osteoporose und Herzerkrankungen vor
  • regelmäßiger Sex kann den Blutdruck senken
  • häufige Orgasmen mindern das Risiko für verschiedene Krebsarten
  • und zu guter Letzt: Der häufige Einsatz eines Vibrators  erhöht die Erregung und Sensibilität

Nicht so zaghaft!

Das sind doch wohl alles gute Gründe, öfter mal das Sextoy zur Hand zu nehmen. Bislang benutzen nur etwa 12% der Frauen regelmäßig bzw. einmal in der Woche einen Vibrator. Da geht doch wohl noch mehr?!

Wer hier schreibt: