Studie: Diese eine Alltagsregel macht Mamas glücklicher

Wie Kinder glücklicher werden, damit beschäftigen sich ja eine Menge kluger Menschen. Aber was ist eigentlich mit uns Mamas? Laut Studie ist unser Glück ziemlich einfach zu finden. 

von Marie Stadler

Mutter sein ist toll. Es macht die Welt bunter, lebendiger, verrückter und im besten Sinne komplett anders. Aber lasst uns ehrlich sein, es macht die Welt auch anstrengender. Manchmal stelle ich mir abends vor, wieviele Mütter gerade gleichzeitig mit mir seufzend aufs Sofa fallen und hoffen, dass niemand mehr "MAMAAAAA" schreit, Durst, Hunger, Alpträume oder Monster im Schrank hat. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Aber dass unsere Hoffnung auf einen freien Abend noch viel berechtigter ist als wir dachten, bestätigt nun eine australische Studie, über die wir letztens im Netz gestolpert sind. 

Die perfekte Schlafenszeit 

Laut der australischen Studie ist es nicht nur für die Gesundheit der Kinder gut, wenn sie früh im Bett liegen. Auch Mütter, deren Nachwuchs rechtzeitig in der Koje liegt, sind mental gesünder und glücklicher. Die perfekte Schlafenszeit für die Kinder ist laut Experten "vor acht". So bekommen die Kids all die Mützen Schlaf ab, die ihr Körper so braucht und Mama bekommt ihre wohlverdiente Ruhe. Warum Papas in der Studie nicht vorkommen, wissen wir auch nicht so genau, aber vermutlich gehen die Studienleiter davon aus, dass die meisten Mamas mehr Zeit mit den Kids verbringen und deshalb auch mehr von einem "Feierabend" profitieren. 

Kinder, ab ins Bett

Übrigens steht in dieser Studie nicht, dass Mama ihren Abend mit Meditation, Salatblättern oder Yoga verbringen muss, um ihre Mitte zu finden. Netflix, Kartoffelchips und Rotwein scheinen den Effekt nicht zu mildern. Zumindest glauben wir das jetzt mal, bis uns irgendeine Studie das Gegenteil beweisen kann. Unsere neue Alltagsregel lautet jetzt auf jeden Fall: Kinder ins Bett vor acht. Wenn wir heute Abend  Punkt 20 Uhr alle seufzend in unserer Sofa sinken, denken wir kurz aneinander. Und dann nur noch an uns selbst. Und sollten dann doch nochmal Monster oder andere Probleme bei den Kleinen auftauchen, können wir besten Gewissens Papa schicken. Die Studie hat schließlich nicht gesagt, dass ihnen wache Kinder nach 20 Uhr schaden... 


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