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Die besten Massagen


Oft reichen schon ein paar Minuten: Massagen helfen beim Relaxen, bringen schnell neue Energie - und glätten Fältchen. Wir stellen die besten Methoden vor.

So wirken Massagen

An der Universität von Miami wurde das erste Forschungsinstitut gegründet, das sich nur mit Massagen beschäftigt - und mittlerweile folgt eine Studie der anderen! Heute weiß man, dass Massagen das Immunsystem stärken, für tiefen Schlaf sorgen und manchmal sogar Schmerzen lindern können. Sie beruhigen die Gehirnströme und senken die Stresshormone im Blut. Deshalb lösen sich durch die Berührung nicht nur körperliche, sondern auch psychische Spannungen, die Konzentration wird gestärkt, und wir kriegen einfach gute Laune. Welche Massage ist nun aber die richtige? Die Auswahl ist groß, über 80 verschiedene Arten (mit reichlich Variationen) soll es geben. Zum Beispiel die westlichen Behandlungsmethoden: Mit festen Griffen, gezieltem Streichen, Drücken, Kneten und Klopfen werden Lymphfluss, Blutzirkulation und Stoffwechsel angeregt und verhärtete Muskeln gelockert.

Foto: Digital Vision/Thinkstock Texte: Diana Helfrich, Christa Möller Fachliche Beratung: Sport-Physiotherapeutin Barbara Ahr; Shiseido/Shiatsu-Therapeutin Evelyn Hähnel, München (Shiatsu-Partner-Massage), Juvena (Eis-Massage)

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