Starfrisuren zum Ausprobieren

Bevor Sie einen neuen Schnitt wagen, probieren Sie doch erst mal mit unserem Starfrisuren-Tester am eigenen Foto, welche Looks Ihnen stehen.

Heidi Klum

Model-Mama Heidi Klum zeigt sich gern mit neuen Frisuren. War sie letztes Jahr noch mit langem, durchgestuftem Bob zu sehen, präsentierte sie sich in der aktuellen "Germany's Next Topmodel"-Staffel wieder mit gewohnten, überschulterlangen Haaren.

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Der Basis-Schnitt: Die überschulterlangen Haaren werden ab Ohrhöhe sanft durchgestuft. So fallen sie besonders schön.

Wem steht's? Der sanfte Stufenschnitt steht eigentlich jeder Frau - ob Herzchengesichtern wie Heidi oder Frauen mit länglichen Gesichtsformen.

Styling-Aufwand: Um so schöne, sanfte Wellen wie Heidi zu bekommen, nach dem Waschen einen Mittelscheitel ziehen, etwas Hitzeschutz ins Haar geben und die Haare komplett trocken föhnen. Mit einem Glätteisen, das auch Locken zaubern kann, die Haare ab der Mitte der Längen Strähne für Strähne bearbeiten (dabei das Glätteisen leicht drehen, um den gewünschten Welleneffekt zu erreichen). Anschließend etwas Stylingspray ins Haar kneten und die Haare in Form zupfen.

Wie häufig zum Friseur? Etwa alle acht Wochen geht's zum Spitzenschneiden.

Rettung am Bad Hair Day: Für einen schönen Undone-Look werden die Haare einfach im Nacken mit ein paar Nadeln festgesteckt. Lassen Sie ruhig ein paar Strähnen heraus hängen, das wirkt lässiger.

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Amanda Seyfried

Die Newcomer-Schönheit des Jahres hat nicht einfach bloß blonde lange Haare. Amanda Seyfried (im Film "Chloé" neben Julianne Moore zu sehen) wächst flachsfarbene Seide aus dem Kopf - und zwar ohne abzubrechen, auszudünnen oder gar stumpf zu werden. So glänzendes Rapunzelhaar ist uns seit Claudia Schiffers besten „Bardot-Zeiten“ nicht untergekommen. An alle Langhaar-Frauen: Unbedingt mal ausprobieren!

Der Basis-Schnitt: Die Seitenpartie der mindestens brustlangen Mähne wird ab Halslänge ganz sanft bis in die Spitzen durchgestuft. Wenn man die Haare erstmal splissfrei so lang "gezüchtet" hat, ist der Schnitt für jede Länge geeignet.

Wem steht's? Frauen mit ovaler Gesichtsform. Sehr kleine Frauen sollten vorsichtig sein mit der Haarlänge. Zu viel Mähne drückt auf die Proportionen. Den Schnitt ruhig testen, aber ein wenig kürzer gehen.

Styling-Aufwand: Bei eher glatten Haaren bloß trocken föhnen und mit etwas Wachs oder Haarcreme die Spitzen formen. Leicht gewellte oder naturkrause Haare können über die Rundbürste in Schwung geföhnt werden. Anschließend ein wenig Haarspray drübergeben.

Wie häufig zum Friseur? Lange Haare sollten generell alle vier bis fünf Monate in den Spitzen nachgeschnitten werden, damit sie nicht splissig werden und schön gepflegt aussehen.

Rettung am Bad Hair Day: Ein Zopf im Nacken oder ein lockerer Dutt gehen bei dieser Länge immer. Beide Stylings wirken keineswegs nach Notlösung, sondern klassisch und mit ein bisschen Gel sogar elegant.

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Carey Mulligan

Shooting-Star Carey Mulligan (Hauptrolle im Oscar-nominierten Film "An Education") gehört zu den wenigen Frauen, denen kurze Haare einfach um Längen besser stehen als Lockenmähne. Anfang dieses Jahres überraschte die talentierte Britin, die bis dahin eher undefiniertes – farblich wie schnitttechnisch – Langhaar trug, mit einem Pixie-Cut in Strandmattenblond. Unser Urteil: Der "Carey-Cut" hat echte Must-Have-Qualitäten für Kurzhaar-Frauen. Testen!

Der Basis-Schnitt: Ein Pixie-Cut wie ihn schon Mia Farrow und Jean Seberg trugen. Von der Mitte des Hinterkopfes ausgehend werden die kompletten Haare durchgestuft. Der Pony muss so lang sein, dass er zur Seite gestylt werden kann.

Wem steht's? Frauen mit einem ovalen oder eher kleinen Gesicht. Und Charakterköpfen.

Styling-Aufwand: Dieser Schnitt ist super pflegeleicht. Einfach lufttrockenen lassen und mit Stylingcreme glätten und zum Glänzen bringen.

Wie häufig zum Friseur? Der Pixie-Cut sieht auch leicht rausgewachsen noch gut aus. Wer dabei bleiben will, sollte allerdings spätestens alle fünf Wochen beim Friseur vorbeischauen.

Rettung am Bad Hair Day: Der Wet-Look. Wenn der Pixie nicht liegen will, hilft eine Portion Gel zum Glattstreichen.

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Jessica Biel

Vor der Kamera stand Jessica Biel das erste Mal mit 14 Jahren in einer der erfolgreichsten US-Serien überhaupt: "Eine himmlische Familie". Im August sehen wir die hübsche Frau Biel im Film zur Serie "Das A-Team" - "Jesse" ist eine absolute Sportskanone. Und ihre Haare liegen immer!

Der Basisschnitt: Eine schulterblattlange Grundlänge, die ab dem Schlüsselbein sanft gestuft ist, damit die Haare nicht zu buschig wirken und locker fallen.

Wem steht's? Lässt runde Gesichter schmaler und jede Gesichtsform weiblich wirken. Steht jeder Frau. Wer eine hohe Stirn hat, trägt einen seitlichen XXL-Pony dazu.

Styling-Aufwand: Die Haare mit einem Klacks Haarschaum über die Rundbürste ziehen - so bekommen sie Schwung und mehr Schimmer. Für Auftritte auf dem Roten Teppich Glanzserum in die Mähne geben.

Wie häufig zum Friseur? Bei diesem Look reicht Spitzenschneiden alle acht bis zehn Wochen beim Figaro des Vertrauens.

Rettung am Bad Hair Day: Mit der Mähne können Sie an solchen Tagen das Motto "Haare hoch!" ausrufen, zum Beispiel ein hoch angesetzter Zopf, bei dem Sie den Hinterkopf leicht antoupieren - wirkt immer top gestylt.

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Angelina Jolie

Zugegeben, die Haare sind nicht das erste, was einem in den Kopf kommt, wenn der Name Jolie fällt. Ihre Lippen, der Brad, viele Kinder und Weltretten - alles Gedanken, die zuerst da sind. Aber dennoch: Angelina Jolie ist ein wunderschön glänzendes Beispiel für eine dunkelbraune Supermähne, klassisch lang, seit Jahre kaum verändert.

Der Basisschnitt: Die Haare sind fast alle auf einer Länge. Eine sanfte Stufe in den Spitzen sorgt für den perfekten Fall der dunklen Haarpracht.

Wem steht's? Frauen mit einem eher markanten Gesicht - die Züge werden weicher. Ansonsten: Jeder Frau.

Styling-Aufwand: Die Haare nach dem Trocknen auf große Klettwickler drehen, kurz warten, rausnehmen und einmal mit der Paddlebrush aufbürsten. Eventuell Glanzspray drübergeben.

Wie häufig zum Friseur? Lange Haare müssen vor Spliss bewahrt werden, ca. alle acht Wochen.

Rettung am Bad Hair Day: Ein lockerer Zopf im Nacken, ein Dutt oder auch eine geflochtene Variante.

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Nicole Richie

Als Nicole Richie 2003 dank der Reality-Soap "A simple Life" Seite an Seite von Hotel-Blondchen Paris Hilton berühmt wurde, dachte wirklich niemand, dass diese Göre jemals ein Gespür für Stil entwickeln könnte. Aber aus dem blondierten drallen Teenie wurde über eine Magersucht und mehrere Skandälchen hinweg eine Frau mit Sinn für Mode und Styling. Und nach ihrer schokofarbenen Lockenmähne zeigt sich Nicole Richie nun mit langen, glamourösen Wellen.

Der Basisschnitt: Die langen Haare sind leicht durchgestuft, der seitlich angesetzte Pony öffnet das Gesicht.

Wem steht's? Steht jeder Frau, wirkt sehr weiblich.

Styling-Aufwand: Einen tiefen Seitenscheitel ziehen und etwas Stylingschaum ins leicht feuchte Haar geben. Über die Finger glatt föhnen, danach die Strähnen mit dem Lockenstab einen Twist in verschiedene Richtungen verpassen und sie mit etwas Schaum herausarbeiten.

Wie häufig zum Friseur? Circa alle sechs Wochen.

Rettung am Bad Hair Day: Nicole Richie trägt gern mal einen Hippiehut oder Tücher - ob Bad-Hair oder Stylinglaune, bleibt Ihnen überlassen.

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Keira Knightley

"Piratenbraut" Keira Knightley stylt ihre nussbraune Haarpracht mittelgescheitelt und in weiche Locken gedreht.

Der Basisschnitt: eine Grundlänge, die ab dem Kinn sanft gestuft ist, damit die Haare nicht zu plusterig wirken und die nötige Leichtigkeit bekommen.

Wem steht's? Lässt markante Gesichter weiblicher wirken; steht ansonsten jeder Frau. Wer eine hohe Stirn hat, schneidet sich dazu eine lange Ponypartie.

Styling-Aufwand: Wer wie Keira mit etwas Naturwelle ausgestattet ist, kann die Haare mit einem Klacks Haarschaum leicht lockig stylen oder über die Rundbürste glatt ziehen - so bekommen sie mehr Schimmer. Für Auftritte auf dem Roten Teppich Glanzserum in die Mähne geben.

Wie häufig zum Friseur? Auch wenn Miss Knightley ihren wohl geformten Po alle zwei Wochen auf dem Friseurstuhl platziert, reicht es bei diesem Look, alle vier Wochen beim Figaro des Vertrauens den Look in Form schneiden zu lassen.

Rettung am Bad Hair Day: Die hübsche Britin setzt gern auf stylische Mützen, wenn die Frisur nicht so recht liegen will. Sie können auch das Motto "Haare hoch!" ausrufen, zum Beispiel ein hoch angesetzter Zopf, bei dem Sie den Hinterkopf leicht antoupieren - wirkt immer top gestylt.

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Eva Longoria

"Desperate Housewife" Eva Longoria trägt ihren fast schulterlangen Bob in großen Locken.

Der Basis-Schnitt: Von Mund- bis Schulterlänge sind die Haare durchgestuft, die Seitenpartien sind der kürzeste Punkt und umrahmen so da Gesicht der sexy Schauspielerin.

Wem stehts? Allen Frauen mit rundlicher Gesichtsform. Die Locken umspielen das Gesicht schön. Ansonsten jeder Frau mit Naturlocken.

Styling-Aufwand: Die trendbewusste Eva nimmt sich Zeit für ihren Look: Auf große Heißwickler drehen und mit Schaum und leichtem Spray fixieren. Damit die Locken trotzdem natürlich wirken, kann man statt Haarspray pflegende Cremepaste oder Wachs einkneten.

Wie häufig zum Friseur? Eva hat ihren Lieblings-Stylisten immer an ihrer Seite. Für Nicht-Promis und keineswegs verzweifelte Haus- und andere Frauen reicht es, alle acht Wochen die Spitzen nachzuschneiden.

Rettung am Bad Hair Day: Wenn die widerspenstigen Locken sich in nicht gewünschte Richtungen kringeln, am besten im Nacken zum Dutt eindrehen und mit einer hübschen Haarklammer feststecken.

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Jennifer Aniston

Die strahlende Schauspielerin ist mit ihrer honigblonden Strandmähne Frisurenvorbild für den California-Strandgirl-Look. Sonnig gesträhnt und mit Mittelscheitel lässig auf Natürlichkeit gestylt.

Wem steht's? Frauen wie Jen, die breite Wangenknochen haben, zaubern so ihr Gesicht schmaler. Ansonsten ist das eindeutig der Look, den Männer lieben: lang, natürlich und blond. Das sind die Schlüsselreize für die maskuline Mehrzahl - immerhin hat's auch mal bei Brad Pitt gewirkt!

Der Basis-Schnitt: Das Haar ist einmal ab Schulterlänge gestuft und in den Enden leicht ausgedünnt. So zähmt man perfekt lange Mähnen, die zur störrischen Wuselwelle neigen.

Styling-Aufwand: Easy. Man darf das Haar ruhig lufttrocknen lassen, vorher den Mittelscheitel ziehen und eventuell eine haselnussgroße Portion Glättungscreme einarbeiten. Mit der Traummähne lassen sich natürlich bei Bedarf echte Glamour-Looks zaubern: vom Hochsteckturm bis zu gelocktem Big Hair.

Wie häufig zum Friseur? Ein echtes Beachgirl lässt sich bloß alle halbe Jahr beim Coiffeur blicken. Miss Aniston lässt ihr Antlitz vermutlich häufiger für die Paparazzi zurechtstutzen.

Rettung am Bad Hair Day: Haare rechts und links in zwei Schnecken drehen und mit kleinen Klemmen feststecken.

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Gwen Stefani

Voraussetzung ist natürlich der Farbwechsel auf Platinblond, um wie Gwen den Marilyn-Effekt zu erzielen. Dann konsequent durchstufen in drei Etagen.

Wem steht's? Definitiv nur für Fashion-und Beauty-Verliebte zu empfehlen, da diese extreme Frisur ein perfektes Make-up verlangt - immer!

Der Basis-Schnitt: Erste Stufe ist die Ponypartie, die zweite umspielt das Kinn, die dritte fällt fast auf die Schultern. Ein super Schnitt für besonders dünne oder feine Haare, weil er Volumen bringt.

Styling-Aufwand: Wie schon gesagt: höchste Performance! Die Haare dreht die Pop-Prinzessin sicherlich vor jedem Auftritt auf große Klettwickler oder bringt sie über die große Rundbürste in Schwung. Mit Haarlack wird der Look haltbar gemacht und als Finish kommt Glanzspray auf die helle Pracht.

Wie häufig zum Friseur? Alle vier Wochen müssen die Marilyn-Locken in Form gebracht werden - in einem Waschgang mit der Farbe des Haaransatzes. Dunkle Schatten am Ansatz lassen den Monroe-Style ganz schnell verblassen.

Rettung am Bad Hair Day: Da hilft vermutlich wirklich nur ein schönes Tuch à la Grace Kelly - so behält man den Diven-Glamour.

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Katie Holmes

Seit sie von langer Mädchenmähne auf kessen Bob wechselte, kürten diverse Frauen-Magazine Katie zur Stil-Ikone. So weit gehen wir nicht - sind aber dennoch absolut begeistert von der Wirkung des Bobschnitts.

Basis-Schnitt: Kinnlanger Pagenschnitt mit gerade geschnittenem Pony, der leicht schräg gekämmt wird.

Wem steht's? Dieser Schnitt umrahmt so ziemlich jede Gesichtsform charmant und stylish.

Styling-Aufwand: Niedrig. Die Haare nach dem Waschen über eine Rundbürste glatt föhnen und entweder die Seiten ins Gesichts stylen oder hinter die Ohren schieben. Mit etwas Gel Glanz und Halt geben.

Wie häufig zum Friseur? Es ist davon auszugehen, dass Miss Cruise-Holmes einen hauseigenen Stylisten auf Abruf hat. Haben Sie nicht? Dann kürzen Sie Ihren Pony circa alle drei Wochen, die Seiten nach Belieben nur alle sechs bis acht Wochen.

Rettung am Bad Hair Day: Sollten beim akkuraten Pagenkopf Haare aus der Reihe tanzen, bringt man die störrischen Ausreißer am besten mit dem Glätteisen wieder in Form. Oder man versucht, sie mit Wachs zum Glatt-Look zu überreden.

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Julianne Moore

Die Schauspielerin überrascht mit ständig neuen Stylingvarianten: Hier sind ihre sonst häufig feminin gewellten kupferroten Haare edel geglättet. Steigert den Eleganz-Faktor!

Basis-Schnitt: Ab Kinnlänge sind die Haare in den Enden gestuft. Der Schnitt eignet sich für glattes bis leicht welliges Haar. Beide Stylingvarianten funktionieren: Geglättet wie Julianne oder wellig, wie wir den Hollywoodstar auch häufig auf dem Roten Teppich sehen.

Wem steht's? Gut bei runden Gesichtern, da der Schnitt in die Länge zieht. Für zierliche oder kleine Frauen eignet sich der Look auch bestens, weil er schön leicht wirkt.

Styling-Aufwand: Mittel. Glatt ziehen braucht leider immer seine Stylingzeit. Die Haare über die Bürste glatt föhnen, dann mit dem Haarbügeleisen die Wellen rausnehmen. Vorher ein Schutzspray aufsprühen.

Wie häufig zum Friseur? Alle acht Wochen reicht bei diesem Cut völlig aus.

Rettung am Bad Hair Day? Hochzwirbeln und einen eleganten Haarknoten auf dem oberen Hinterkopf drapieren, mit Haarnadeln feststecken.

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Agyness Deyn

DAS Topmodel - sie läuft gerade Kate und Co. gerade den Rang ab, traut sich was: Ihr Markenzeichen ist der platinblonde Pixie-Cut. Der übrigens zu so ziemlich jeder Gesichtsform passt! Wenn sich frau zur Kurzhaarfrisur durchringen kann.

Basis-Schnitt: Zwei Trends in einem Cut: platinblond und raspelkurz. Solche Looks müssen akkurat geschnitten sein. Der Schnitt wirkt vor allem durch den exakten Fall der Haare: vom Mittelpunkt des Hinterkopfes ist alles nach vorne gestylt.

Wem steht's? Jeder Frau, die sich Extremes wagt, vor allem bei einer extrem hohen Stirn ideal. Die Farbe auf den Hautton und die Augen abstimmen.

Styling-Aufwand: Gering. Reicht, wenn man die Frisur mit Gel oder Wachs zurechtzupft.

Wie häufig zum Friseur? Alle fünf Wochen. Der Farbansatz darf bei diesem Look ruhig zu sehen sein, das ist Trend.

Rettung am Bad Hair Day: Hat ein Supermodel so was? Vermutlich schon... Sollten Ihre Haare platt am Kopf liegen, kreieren sie einfach einen Wet-Look, indem sie eine Portion Gel einkämmen.

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Fotos: PR Photos, Getty Images Text: Stefanie Höfle, Laura Heueck

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