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70er-Jahre-Frisur ist zurück Warum wir uns jetzt (wieder) einen "Waft Fringe" schneiden

Heidi Klum
Heidi Klum
© Taylor Hill / Getty Images
Nicht mehr lange und wir können endlich wieder zum Friseur gehen. Und wir finden: Es ist höchste Zeit, mal wieder einen neuen Frisuren-Trend auszuprobieren. Warum es uns der "Waft Fringe" besonders angetan hat, lest ihr hier. 

Die 70er Jahre kann man auch als das Jahrzehnt der schrillen Extreme beschreiben: Hippies mit langen Blumenkleidern, Lederwesten mit Fransen, hautenge glitzernde Overalls mit Plateau-Schuhen sind nur einige der Trends, die hier gesetzt wurden. 

Aber nicht nur modisch war das Jahrzehnt ein Hingucker, auch in Sachen Beauty haben die 70er-Jahre ihre Erkennungsmerkmale geschaffen, wie beispielsweise der sogenannte "Waft Fringe". Ein Pony-Trend, der vielen von uns in Erinnerung geblieben sein dürfte. Für diejenigen, die sich an den Retro-Ponytrend nicht mehr erinnern: Kein Problem, denn man sieht ihn jetzt immer häufiger bei den Fashionistas auf Instagram. Wir verraten euch, was den Pony-Trend so besonders macht und warum auch wir ihn uns für 2021 unbedingt schneiden lassen wollen.  

Frisuren-Trend 2021: Der "Waft Fringe" ist zurück

Damals trugen Schönheiten wie Brigitte Bardot oder Farah Fawcett den weich fallenden Pony. Die Frisur wird unter anderem auch "Curtain Fringe" genannt. Übersetzt heißt das soviel wie "Vorhang-Pony". Denn bei dieser Style-Art des Ponys dürfen die Strähnen auch mal über die Augen wachsen und dann zur Seite geföhnt werden. Somit ist der Trend nicht nur vielseitig stylbar, sondern auch absolut Corona-konform. Denn anders als beim "normalen" Pony, müssen wir hier nicht alle vier bis sechs Wochen zum Friseur laufen. 

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Ein Trend, der so gut wie jedem Haar-Typ steht

Außerdem ist der "Waft Fringe" die perfekte Möglichkeit für all diejenigen, die immer ein Pony wollten, sich allerdings nie so richtig getraut haben. Der Pony wird seitlich geschnitten und ist mit einem sanften Übergang zu den restlichen Haaren eine harmlose Variante des klassischen Ponys. Aber das war noch nicht alles. Die Trend-Frisur aus den 70er-Jahren hat noch einen weiteren Vorteil: sie steht so gut wie jeder Frau. Denn nicht nur in Bezug auf die eigene Haarlänge ist der Pony anpassungsfähig, auch was die Haarstruktur angeht ist der Trend sehr kompatibel. Ob lockiges oder glattes Haar: der Trend schmiegt sich dem Deckhaar perfekt an und macht ihn kurzum zum Allround-Talent. 

So stylt ihr das Pony am besten

In Sachen Styling lässt sich der Pony-Trend ebenfalls als besonders pflegeleicht einstufen. Von wegen 20-Minuten-Fönfrisur, Glätteisen, Lockenwickler oder unzählige Haarstecknadeln: Besonders hübsch sieht der Pony aus, wenn du ihn schlicht und einfach  im Undone-Look stylst. Je nach Haartyp, kannst du dein Haar auch ganz easy an der Luft trocknen lassen. Die daraus entstandenen leichten Wellen sorgen für einen voluminösen Look, der mit einem Haarspray fixiert werden kann. Ein Haaröl für die Spitzen sorgt für ein glänzendes Finish. That's it! 

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Während der "Waft Fringe" bei offenen Haaren mit sanften Wellen unglaublich romantisch und stilvoll aussieht, ist der Pony zu einem lockeren Dutt oder einem tiefen Pferdeschwanz perfekt für den Alltag geeignet. 


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