Hollywood Waves – 5 Tipps, die du noch nicht kanntest

Locken wie die Hollywoodstars – ein Traum! Dass das im echten Leben aber gar nicht so easy ist, wissen wir vermutlich alle. Wir haben die Rettung: 5 Tipps, die ihr noch nicht kanntet und die eure Lockenroutine aus nächste Level bringen. Aufs Hollywood-Level ...

1. Richtungswechsel

Eine Regel, die sicher viele von euch schonmal gehört, aber nie so richtig umgesetzt haben: Die Locken sollten nicht immer nur vom Gesicht weg gedreht werden. Ganz im Gegenteil. Wenn ihr die Richtung der Locke bei jeder Partie wechselt, sieht das Ergebnis am Ende viiiiiel natürlicher aus. Nicht so "gewollt" und durchgestylt, sondern eher, als würden die Locken ineinander fallen. Wir garantieren euch: Das macht den ultimativen Unterschied für die Optik!

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2. Variiere die Haarmenge

Engelslocken wollen wir definitiv nicht. Deshalb solltet ihr die Dicke der Haarsträhnen, die ihr mit dem Lockenstab bearbeitet, immer variieren. Dadurch haben sie alle einen unterschiedlichen Schwung und sehen insgesamt einfach nicht so perfekt aus. Vor allem das Haar an den Konturen ist in der Regel etwas dünner, hier werden die Locken automatisch schmaler. Außerdem seid ihr mit dieser Methode viel schneller mit allen Partien durch. 

3. Am Ansatz starten

Wenn ihr die Locke um den Lockenstab wickelt, dann haltet den Lockenstab dabei so nah wie möglich an euren Ansatz. Aber Vorsicht, verbrennt euch nicht die Kopfhaut. Möglichst dicht kommt ihr an den Ansatz, indem ihr die Locke etwa zweimal um den Stab wickelt und dann den Lockenstab nach "innen" in Richtung der Kopfhaut dreht. Dann wickelt ihr den Rest der Haarsträhne um den Stab. Dadurch bekommt euer Haar insgesamt mehr Volumen, da die Locken direkt am Haaransatz beginnen.

4. Don't touch!

Finger weg von den Locken! Lasst die Haare so lange wie möglich auskühlen und bearbeitet erst alle Strähnen, bevor ihr die Wellen in irgendeiner Art und Weise auflockert. Warmes Haar lässt sich noch verformen – kühles dagegen nicht. Auch wenn die Locken im ersten Moment vielleicht etwas zu "stark" oder zu klein wirken, lässt sich das im Nachhinein mit wenigen Handgriffen beheben – zum Beispiel mit etwas Haaröl in den Spitzen. Einfach in die Hände geben, mit den Fingern durchfahren und ihr seid ready. Natürlich erst, nachdem die Haare richtig ausgekühlt sind. 

5. Fliegende Haare bändigen

Die Locken sind drin, aber ganz oben auf eurem Kopf seht ihr immer noch kleine Haare in alle Richtungen stehen? Wir wüssten etwas dagegen. Schaltet den Lockenstab (wenn möglich) auf die niedrigste Stufe. Fahrt nun ganz sanft und ohne viel Druck mit dem Stab vom Ansatz in die Längen über die Haare. So bringt ihr auch kleine, fliegende Härchen wieder unter Kontrolle. Passt nur auf, dass ihr auch hier nicht zu dicht an die Kopfhaut kommt und nicht zu langsam über das Haar streicht. Dann sollte alles problemlos klappen – ganz ohne Haarspray und Co.

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