Lust auf eine neue Frisur? Haarstylings aus London

Neue Frisur gefällig? Londons Friseure sollen die coolsten sein. Zwei Redakteurinnen und zwei Leserinnen haben es getestet.

Neue Frisur in London

Die spannendsten Haarstylings kommen zur Zeit aus London. Unser BRIGITTE-Team hat deshalb drei der angesagtesten Friseure besucht, um am eigenen Kopf zu erfahren: Was sind die Looks und wie alltagstauglich sind sie? Zwei Redakteurinnen und zwei Leserinnen zeigen zwölf Trendfrisuren und sagen, wie es ihnen gefallen hat und wie man alles ganz leicht nachstylen kann.

Sie will einen Bob, doch was der Frisör macht, lässt ihr das Lachen vergehen!

Diese vier Frauen haben eine neue Frisur ausprobiert:

Sabine Rodenbäck, 33, BRIGITTE-Redakteurin. Sie würde gern alle sechs Monate umziehen, weil sie es liebt, Räume neu zu stylen. Seit einem Jahr sucht sie mit ihrem Freund nach einem Haus, in dem sie ganz viel renovieren kann.

Stefanie Höfle, 35, BRIGITTE-Redakteurin, versucht gerade täglich, ihren neuen Freund davon zu überzeugen, mit ihr den Kilimandscharo zu besteigen. Seit vielen Jahren ihr Traum.

Viola Remmel, 33, BRIGITTE-Leserin. Sie hat ein Blond-Trauma, weil sie mit 22 mal platinblond à la Annie Lennox werden wollte. Die BWLerin träumt von einem Winzerhaus an der Mosel.

Nina Voll, 27, BRIGITTE-Leserin. Sie schätzt Symmetrie in ihrem Leben und bei ihren Haaren. Ihr Ziel: Die Medizinstudentin will ihr praktisches Jahr fix hinter sich bringen, Examen machen und Neurologin werden.

Der Look: Diva-Wellen für Viola

Die Basis: schulterlange Naturkrause. Sie soll in glamouröse Wellen gelegt werden.

So wird's gemacht: Zuerst bekommt Viola drei Brauntöne gesträhnt. Das Haar wird um vier Zentimeter gekürzt, zu Locken gedreht, festgesteckt und geföhnt. Die Klammern kommen raus, die Wellen werden in Form gelegt und mit Haarspray fixiert.

Geeignet für: schulterlanges Haar. Optimal ist die Frisur für eine normale bis dicke und wellige Haarqualität. Passt zu jeder Gesichtsform, außer zu sehr breiten Gesichtern. Bei schmaleren dürfen die Haare gern auch deutlich mehr aus dem Gesicht gestylt werden.

So gefällt's Viola: "Ich fühle mich tatsächlich wie eine Hollywood- Diva aus einer anderen Zeit. Der rote Lippenstift passt perfekt dazu. Fehlt nur noch die Abendrobe. Für die nächste Party versuche ich, den Glamour-Look nachzustylen."

Der Look: Lässige Locken für Nina

Die Basis: langes glattes Haar. Daraus sollen sanfte Wellen werden.

So wird's gemacht: Volumenspray in die Haare geben, trocken föhnen und über die Rundbürste Strähnen glatt ziehen. Mit dem Lockenstab einzelne Haarpartien eindrehen.

Geeignet für: langes stufiges Haar. Passt zu allen Gesichtsformen, breitere werden optisch leicht gestreckt. Der Look lässt sich mit fast jeder Haarstruktur gut nachstylen, nur nicht in zu feinem Haar, da würden sich die Locken zu schnell aushängen.

So gefällt's Nina: "Ich mag die sanften Wellen. Aber ob ich allein zu Hause mit dem Lockenstab klarkomme, weiß ich noch nicht. Ich werde es ausprobieren."

Der Look: Glatte Stufen für Sabine

Die Basis: kinnlange Stufen mit Naturlocken. Der Schnitt bleibt, die Locken werden blondiert und geglättet.

So wird's gemacht: Sabine bekommt Highlights in "Ashblonde". Danach wird ein Glättungsserum ins nasse Haar gegeben, anschließend wird geföhnt und von unten nach oben jede Strähne einzeln über eine Bürste gezogen.

Geeignet für: kinnlanges Haar mit leichten Stufen. Die Frisur lässt sich bei jeder Haarqualität stylen, Naturlocken müssen allerdings geglättet werden. Schmalen Gesichtern gibt sie mehr Kontur.

So gefällt's Sabine: "Die glatten Haare machen einen ganz anderen Typ aus mir, irgendwie wirke ich viel ernster als sonst. Die blonde Farbe gefällt mir aber richtig gut."

Der Look: Big Hair für Stefanie

Die Basis: lange dicke Haare mit XL-Pony. Daraus sollen wilde Wellen werden.

So wird's gemacht: Das Haar wird kopfüber mit einer Portion Volumen-Haarschaum geknetet und geföhnt, um die natürliche Haarbewegung rauszuarbeiten. Einige glattere Partien herausgreifen, toupieren - mit Haarspray fixieren.

Geeignet für: normale bis dicke lange Haare. Für Naturlocken perfekt. Passt zu jeder Gesichtsform, bei runden Gesichtern dürfen die Wellen ins Gesicht fallen, das schmeichelt.

So gefällt's Stefanie: "Ungewohnt, aber schön wild. Nachstylen schaff ich, das ist wie bei meinen Föhnaktionen für die ersten Discobesuche Ende der Achtziger."

Der Look: Cooler Lockenkopf für Sabine

Die Basis: ein Rundschnitt. Er soll die Naturwellen herausarbeiten.

So wird's gemacht: Sabines Haare werden nass geschnitten, stark durchgestuft und mit einem Diffusor-Aufsatz geföhnt. Dabei wird mit den Fingern die Bewegung deutlicher herausgearbeitet. Ein mattierender Puder hilft dabei, die Haare fester zu machen, damit die Locken nicht so schnell wieder in sich zusammenfallen.

Geeignet für: kinnlanges Haar mit starken Stufen und Naturlocken. Passt zu ovalen Gesichtern, bei sehr runden kann der Kopf zu klein wirken. Die Haare sollten bereits von Natur aus gewellt sein.

So gefällt's Sabine: "Ich mag den starken Locken-Look. Es ist leichter, die Haare morgens schnell mit etwas Schaumfestiger aufzukneten, als sie glätten zu müssen."

Der Look: Aufgetürmte Steckfrisur für Stefanie

Die Basis: langes dickes Haar mit XL-Pony. Es soll zur Hochsteckfrisur im Sechziger-Jahre-Stil frisiert werden.

So wird's gemacht: Zuerst kommt ein mattierender Puder übers Haar, um es griffiger zu machen. Die Haare werden von unten nach oben toupiert. Dann wird alles zu einem Turm zusammengesteckt, die hinteren Strähnen erst zum Zopf gebunden, zum Schluss zu einem Dutt festgesteckt. Starkes Haarspray garantiert schließlich die gute Statik.

Geeignet für: langes Haar mit Pony. Die Haare dürfen nicht zu dünn sein, sonst lassen sie sich nicht so extrem hochtoupieren. Passt gut zu ovalen Gesichtsformen, bei hoher Stirn mit Pony tragen, bei flacher lieber komplett frei stylen. Am besten gelingt das Hochstecken mit natürlich gewellter Haarstruktur, weil die griffiger ist und nicht so leicht auseinanderfällt.

So gefällt's Stefanie: "Ich mag mich generell mit hochgesteckten Haaren. Den Haarturm finde ich klassisch und trotzdem rockig, so gehe ich heute Abend aus."

Der Look: Lockiger Bob für Viola

Die Basis: ein Schnitt auf Bob-Länge - damit die Locken glänzend rauskommen.

So wird's gemacht: Der Bob wird hinten kürzer als vorn geschnitten. Das Haar danach durchgeknetet und unter der Haube getrocknet, jede einzelne Locke wird dabei einmal mit den Fingern aufgewickelt und schließlich alles in Form gezupft. Einzelne Strähnen dürfen ruhig länger aussehen.

Geeignet für: kinnlange Haare, dieser graduierte Bob-funktioniert für feines und lockiges Haar. Passt zu ovalen und runden Gesichtsformen, der Look streckt das Gesicht optisch. Wer dicke Haare hat, verwendet am besten Stylingcreme oder Wachs, damit die Frisur nicht zu aufgebauscht wirkt.

So gefällt's Viola: "Süßer Lockenkopf. So süß und niedlich bin ich aber in Wirklichkeit gar nicht. Das simple Styling überzeugt mich allerdings. Zu viel Zeit mag ich nämlich nicht für mein Styling im Badezimmer verbringen."

Der Look: Fedrige Stufen für Nina

Die Basis: halbe Länge mit gestuften Seitenpartien und ein schräger Pony mit blonden Strähnen.

So wird's gemacht: Die Spitzen werden fransig ausgedünnt, sie fallen fedrig. Die Stirnpartie wird schräg geschnitten, plus Strähnchen in Weizen, Sandgold, Vanille. Anschließend die Haare über eine Rundbürste föhnen, seitlich scheiteln und die vorderen Partien glätten. Zum Finish ein leichtes Haarspray geben und etwas Wachs gegen die fliegenden Härchen.

Geeignet für: schulterlange Haare. Schmeichelt länglichen und markanten Gesichtern. Leichte Stufen sind optimal für feine bis normale Haare. Wer sehr feine Haare hat, sollte darauf achten, nicht zu stark zu stufen, das wirkt leicht fisselig.

So gefällt's Nina: "Direkt nach dem Föhnen fand ich es zu akkurat und hab die Haare kopfüber aufgeschüttelt. Die Strähnchenfarbe ist schön natürlich. Jetzt finde ich es toll."

Der Look: Lange Stufen mit exaktem Pony für Stefanie

Die Basis: Die Partie ums Gesicht wird stufig angeschrägt. Die Naturwellen sollen raus, das Haar wird dunkelbraun getönt.

So wird's gemacht: Das Deckhaar ist hochgebürstet, über dem Kopf zusammengenommen, die Enden sind gekürzt. Die Seiten werden angeschrägt. Schließlich wird der Pony so geschnitten, dass die Augenbrauen verdeckt bleiben. Mit dem Glätteisen "sleeken", also glatt bügeln.

Geeignet für: lange Haare mit Pony. Volle oder naturgelockte Haare müssen glatt gezogen werden. Die Frisur klappt mit allen Haarqualitäten, und sie steht jeder Gesichtsform, bis auf sehr breite.

So gefällt's Stefanie: "Meine blauen Augen wirken fast stechend mit den schokoladenfarbenen Haaren. Zumindest bin ich ein ganz anderer Typ mit superglatten Haaren. Ich finde, glatt macht mich ernst, und wuschel einmal durch."

Der Look: extrem gestufter Bob für Sabine

Die Basis: Die Haare werden hinten stark angestuft. Dann wird geglättet, der Pony soll schräg in die Stirn fallen.

So wird's gemacht: Sabines Haare werden minimal kürzer, im Nacken geht's los. Die Seiten werden durchgestuft, die Ponypartie wird auf Höhe des Wangenknochens bis zum Ohr schräg geschnitten. Geglättet wird mit einer Bürste, über die Strähne für Strähne gerade geföhnt wird.

Geeignet für: feines Haar in Ohrläppchenlänge, Locken werden geglättet. Passt zu ovalen Gesichtsformen, bei hoher Stirn mehr Pony schneiden. Der klare Schnitt betont die Wangenknochen.

So gefällt's Sabine: "Ich hätte mich fast nicht wiedererkannt. Ich weiß gleich, dass ich zu Hause Schwierigkeiten hätte, das Styling mit den exakten Konturen nachzumachen. Für eine Party finde ich den Look aber sehr schick."

Der Look: Graduierter Bob für Nina

Die Basis: ein Bob in A-Linie. Fällt immer perfekt.

So wird's gemacht: Im Nacken ist der kürzeste, ums Kinn der längste Punkt. Die schon blond gesträhnten Haare werden in stumpfen Stufen geschnitten. Es wird alles von oben geföhnt, immer wieder in eine andere Richtung, damit man sieht, ob der Schnitt auch in jede Richtung sauber fällt. Schließlich wird das Haar geglättet und mit Glanzspray bestäubt.

Geeignet für: kinnlange glatte Haare und ovale Gesichter. Bei langen Gesichtern darf der Bob ruhig etwas kürzer und auf Kinnlänge getragen werden, bei runden Gesichtsformen eher länger. Bis auf lockiges beziehungsweise naturgewelltes Haar ist der Schnitt für jede Haarstruktur gut geeignet.

So gefällt's Nina: "Ziemlich kurz, aber cool, so kommen meine blonden Strähnen viel mehr zu Geltung."

Der Look: Asymmetrischer Cut mit XXL-Pony für Viola

Die Basis: akkurater Kurzhaarschnitt in Schokobraun.

So wird's gemacht: Erst werden die Haare in "Dark Chocolate Brown" getönt. Es folgt ein typisch grafischer Vidal-Sassoon-Schnitt mit ganz starken Konturen, extremem Seitenscheitel und frei geschnittenen Ohren. Nun werden die Haare mit glättendem Föhnspray benetzt und von Bürste und Glätteisen gerade gezogen.

Geeignet für: eine glatte Haarqualität, von normal bis fein. Naturlocken müssten für den Look täglich geglättet werden. Gibt schmalen und zierlichen Gesichtern mehr Fülle.

So gefällt's Viola: "Sehr cool! Stark und sexy. Ich frage mich allerdings, ob ich meine starke Naturkrause daheim tatsächlich so stark glätten kann. Trotzdem ist dieser Look der, den ich an mir am liebsten leiden mag."

Vier Looks im Salon von John Frieda

Er ist ein Meister der Haarpflege, gilt als Bändiger widerspenstiger Locken und als Farbexperte. In den Siebzigern frisierte John Frieda Twiggy und Jackie O., eröffnete den ersten Salon in seiner Heimatstadt London. Inzwischen besitzt er auch Läden in Los Angeles und New York und zählt Stars wie Nicole Kidman, Gwyneth Paltrow und Madonna zu seinen Kundinnen - auch wenn er selbst nicht mehr im Salon steht. Das BRIGITTE-Team besuchte den Salon im schicken Londoner Stadtteil Mayfair.

Adresse: 4 Aldford Street, Mayfair, Tel. 00 44/20 74 47 47 47

Preise: Haarschnitte von ca. 40 (für ein Express-Styling) bis 220 Euro (Schnitt und Styling bei Starstylist Joel Goncalves). Colorationen von ca. 165 bis 400 Euro.

Termine: eine Woche im Voraus abmachen, für die Top-Stylisten zwei bis vier Wochen vorher anrufen.

Vier Looks im Salon von Brooks + Brooks

Drei Awards "London Hairdresser of the Year" thronen auf dem Tresen im Salon von Sally und Jamie Brooks. Als internationale Stylistin von Nivea Hair Care & Styling ist Sally Brooks in der ganzen Welt unterwegs, arbeitet für Fashionshows und Magazinshootings. Brooks frisiert Stars (z. B. Sienna Miller) genauso wie die Studentin von nebenan. Der Salon wirkt familiär, in der Warteecke stehen bunte Süßigkeiten, Kunden bringen Kekse mit. Am Mobiliar fehlt hier und da mal ein Eckchen. Macht nichts, das macht den Charme des Salons in Bloomsbury aus. Lange trug die in London geborene Sally Brooks schwarze Haare, heute einen blonden Rundschnitt.

Adresse: 13-17 Sicilian Avenue, Tel. 00 44/20 74 05 81 11, www.brooksand brooks.co.uk

Preise: Haarschnitt von ca. 37 bis 104 Euro je nach Stylisten. Colorationen von ca. 48 bis 175 Euro.

Termine: zwei Monate im Voraus buchen.

Vier Looks im Salon von Vidal Sassoon

Sein geometrischer Schnitt und sein asymmetrischer Stil wurden zum Synonym der Sechziger wie der Minirock: Vidal Sassoon schuf den legendären Pixie- Schnitt von Mia Farrow in "Rosemary's Baby", löste einen Bob-Boom aus und schnitt die Haare stets exakt in Form. Seine berühmteste Schnittvorlage: der "Graduated Bob" (hinten kürzer als vorn). Oberstes Gebot: Vidal-Sassoon-Schnitte richten sich immer nach den Linien der Gesichtsform. Der Londoner Salon in der Sloane Street ist nach dem typischen Sassoon-Konzept eingerichtet: Überall hängen klappbare Spiegel, die jede widerspenstige Haarsträhne sofort outen.

Adresse: 130 Sloane Street, Tel. 00 44/ 20 77 30 72 88, www.sassoon.com

Preise: Haarschnitte von ca. 68 bis 142 Euro. Colorationen von ca. 37 bis 232 Euro.

Einen Tag vorher anrufen reicht aus, um einen Termin zu bekommen.

Styling-Helfer für die neuen Trendfrisuren

Damit die London-Looks auch super sitzen und glänzend aussehen, sind diese Produkte besonders hilfreich

1 - Füllegeber: Der Schaum "Mousse Volupté" von L'Oréal Professionnel sorgt für lockeres Volumen und enthält einen Farbschutz. Eine mandarinengroße Portion ins feuchte Haar geben und mit dem Kamm verteilen. Ca. 20 Euro, beim Friseur erhältlich.

2 - Wachskontrolle: Perfekt zum Spitzen-strukturierenund- fliegende-Härchen-Anlegen: das Haarwachs "Frame Wax" von Shu Uemura. Die Textur stärkt das Haar beim Stylen mit Bambusextrakten. 65 ml im Tiegel kosten ca. 31 Euro. Beim Friseur.

3 - Hitzeschild: Bevor Föhn oder Glätteisen zum Einsatz kommen, sollte die Haarstruktur unbedingt vor Hitze geschützt werden. Der Anti-Hitzeschutz "Hot Darling" von Goldwell ist eine Sprühlotion und bewahrt die Haare vor dem Austrocknen. Jetzt in praktischer Probiergröße. 50 ml, ca. 4 Euro.

4 - Glattmacher: Innerhalb von 30 Sekunden ist der "Salon Straight Seduce HP4668" von Philips startklar zum Haarebügeln. Glättet die Haare zwischen zwei Keramikplatten, die sich in fünf Schritten von acht bis auf 210 Grad erhitzen lassen. Ca. 45 Euro.

1 - Volumengarant: Das "Styling Spray Volume Sensation" von Nivea macht "Big Hair"- Looks länger haltbar, ohne dass die Haare verkleben. Extra Strong auf Stufe 4 garantiert sogar Hochsteckfrisuren Standhaftigkeit. Ca. 2,70 Euro.

2 - Lockenbezwinger: Ideal zum Besänftigen von widerspenstigen oder gelockten Haaren: "Haar-Bändiger Serum" von John Frieda. Vor dem Föhnen ins tropfnasse Haar geben - das macht geschmeidig. Und es glättet Spliss und krause Stellen. 50 ml kosten ca. 13,50 Euro.

3 - Glanzverstärker: Für ein glänzendes Finish und Halt bei glatten und gelockten Looks sorgt das Stylingspray "Shine Defi ne" von Sebastian. 200 ml, ca. 19 Euro. Bei Friseuren erhältlich.

4 - Griffigkeit: Ein kleine Menge "Powder Punch" über die Haare gestäubt, macht das Haar fester und griffi ger zum Stylen. Perfekte Vorbereitung für Hochsteckfrisuren. Das Töpfchen von Clynol enthält 50 ml und kostet ca. 10 Euro.

Fotos: Christian Kuhn, Stills: Alan Ginsburg Produktion: Sarah Harms Text: Stefanie Höfle, Sabine Rodenbäck ein Artikel aus der BRIGITTE 04/10
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