Große Poren verkleinern – die besten Tipps und Tricks

Große Poren treten gerne im Nasen- und Kinnbereich auf und lassen uns manchmal verzweifeln. Doch das hat jetzt ein Ende. Wir verraten euch, wie man große Poren verkleinern kann und ein ebenmäßiges Hautbild zaubert. 

Wie entstehen große Poren eigentlich? 

Unsere Poren sind die Luftlöcher unserer Haut und sorgen dafür, dass sie atmen kann. Durch diese kleinen Öffnungen in unserer Haut werden aber auch Schweiß und Talg abtransportiert. Kleine Poren fallen dabei in der Regel erstmal nicht im Gesicht auf. Erst wenn übermäßig Talg und Verhornungen produziert werden, verstopfen die Poren und sie werden sichtbarer.

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Im Laufe der Zeit nimmt zudem die Kollagen- und Elastinproduktion der Haut ab – auch in den Poren. Dadurch erschlafft das Gewebe, die Öffnungen erweitern sich und Poren werden sichtbarer. Aber keine Sorge: Die folgenden Tipps und Tricks zeigen, wie man große Poren verkleinern kann und ein ebenmäßiges Hautbild zaubert.

Große Poren verkleinern – welche Pflege?

Wichtig ist, die Haut täglich von Schmutz, Make-up und Talg zu befreien. So kann nichts in den Poren stecken bleiben und sie ausdehnen. Für eine porentiefe Reinigung eignet sich ein Mizellenwasser ganz hervorragend. Pluspunkt: Auch Mitesser, Pickel und Unreinheiten werden dadurch reduziert. Außerdem sollte man regelmäßig mit einem Peeling oder mit einer Gesichtsbürste die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen befreien. Diese können sich sonst auf den Poren ablegen und verhindern, dass Talg abfließen kann. Wir zeigen euch, wie ihr sogar ein Peeling selber machen könnt. Talg-Stau? Nicht mit uns!

Retinol ist ein beliebter Inhaltsstoff, der dafür bekannt ist, die Zellerneuerung anzuregen. Außerdem soll er großen Poren reinigen, sie verkleinern und ein ebenmäßiges Hautbild zaubern. Wer möchte, kann auch ab und zu eine Maske anwenden, um die Poren in der Tiefe zu reinigen. Dafür eignet sich Heilerde besonders gut. Und das Beste: Heilerde gehört zu den Masken-Klassiker, die nicht viel kosten. Wer noch ein bisschen mehr sparen will, für den haben wir eine Anleitung, wie man einfach Gesichtsmasken selber machen kann.

Große Poren verkleinern – wie wäre es mit einem Primer?

Das Gute am Primer: Er besteht hauptsächlich aus Silikonen, die sich wie ein Schleier auf die Haut legen, ohne die Poren zu verstopfen. Im Gegenteil! Der Primer fungiert als Barriere zwischen Haut und Make-up, sodass Partikel nicht in die Poren gelangen und sie ausdehnen können. Außerdem wird die Haut optisch geglättet und der Primer schafft somit eine perfekte Basis für die Foundation. Apropos Foundation und Make-up: Auch hier haben wir für euch die passende Lösung für vergrößerte Poren parat. 

Große Poren verkleinern – welches Make-up?

Make-up ist das perfekte Hilfsmittel, um einen porzellanartigen Teint zu schummeln. Dabei ist es wichtig ein Produkt zu wählen, welches auf keinen Fall in den Hautporen hängen bleibt und die Poren verstopfen kann. Mineralische Make-ups in Puderform sind ideal, denn sie lassen sich leichter verteilen, ohne sich in den Poren abzusetzen. Mattierende Make-ups sind nicht nur ideal für schnell fettende Haut. Sie haben auch den großartigen Vorteil, Licht zu schlucken. Somit können im Gesicht keine Schatten entstehen. Auch die leichten Texturen von BB- und CC-Creams sind besonders geeignet, um große Poren zu kaschieren, ohne die Luftlöcher zu verschließen. 

Große Poren verkleinern – gibt es Hausmittel?

Eine Zitronenmaske hilft dabei, große Poren zu verkleinern und kann ganz leicht zu Hause hergestellt werden. Dazu muss man nur den Saft einer Zitrone auspressen und mit einem Esslöffel Wasser vermischen. Anschließend auf ein Wattepad auftragen und die betroffenen Stellen behandeln. Das Ganze sollte man eine Stunde auf der Hautoberfläche einwirken lassen und dann mit kalten Wasser abwaschen. Die Fruchtsäure sorgt für freie Hautporen und lässt sie optisch kleiner wirken. 

Auch mit einer Mandelmaske kann man Poren öffnen und sie reinigen. Für die Maske vermischt man einfach drei Esslöffel gemahlene Mandeln mit etwas Wasser, sodass eine dicke Paste entsteht. Auch hier wird die Maske anschließend nur auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Nach einer halben Stunde kann alles mit warmem Wasser abgewaschen werden. Das Resultat kann sich sehen lassen: Samtige Haut mit nur zwei Zutaten, die wahrscheinlich jeder in der Küche hat.

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