Welche Haarbürste passt zu deinen Haaren?

Verwirrung um die Entwirrung! Es gibt so viele Haarbürsten: Rundbürste, Paddle Brush, Tangle Teezer, Skelettbürste – aber welche passt zu deinen Haaren?

Die große Vielfalt – welche Bürste darf's denn sein?

Wir kennen das Phänomen der Lieblingshaarbürste. Die, die sich am besten mit den achsoschwierigen Haaren verträgt. Aber irgendwann kämpft auch das Lieblingsstück mit Alterserscheinungen und eine neue Bürste muss her. Aber welche? Entscheidend bei der Anschaffung einer Haarbürste ist sicherlich die Form. Die sollte der Form, in die das Haar gebracht werden soll, möglichst ähnlich sein. Für Locken oder eine runde Form verwendet ihr eine Rundbürste, für glatte Looks eine Flache wie die Paddlebrush. Wichtig ist auch die Wahl der Borsten. Kunststoff oder Natur? Auch das ist eine Frage der Vorliebe und des Haartyps. Tragt ihr lang oder kurz? Für kurze Haare eignen sich Bürsten, deren Borsten nah beieinander stehen. Langes und kräftiges Haar braucht größere Abstände. Optimal um Haarlängen zu entwirren ist es, wenn die Borsten unterschiedliche Längen haben. Wir zeigen euch in unserer Bürstentypologie, welche zu euch passt.

Die Tangle Teezer – für lange und lockige Haare

Sie revolutionierte den Bürstenmarkt mit dem Versprechen, selbst wildeste Haarverwirrungen schmerzfrei zu lösen. Die Borsten dieser Detangler-Bürsten bestehen aus weichem Synthetikmaterial und sollen sich dank ihrer Nachgiebigkeit und der unterschiedlich langen Borsten perfekt eignen, um lange und lockige Haare zu entwirren. Unser Tipp: Klappt auch prima bei verfilzten Kinderhaaren ...

Die Allzweckbürste für Sensible

Die haben wir alle zu Hause. Oval, eine Mischung aus Naturhaarborsten und Plastik, die ideale Variante, um Haare zu schonen. Die etwas längeren Borsten massieren die Kopfhaut, die Naturhaarborsten verteilen den Talg im Haar und glätten so seine Oberfläche.

Wichtig bei Bürsten mit Plastikborsten ist, auf die Qualität zu achten. Denn billige Bürsten können Borsten haben, die unter dem Mikroskop wie kleine Sägeblätter aussehen. Sie schaden der Struktur der Haare. Schonender sind da natürlich die Naturborsten. Sie haben die gleiche Oberflächenstruktur wie menschliches Haar und sind darum besonders schonend zu den kleinen Schüppchen, die den Haarschaft ummanteln.

Die große Rundbürste für glatte, lange Haare

Dank der speziellen Form bringen große Rundbürsten beim Föhnen viel Volumen ins Haar. Sie können sowohl große Locken formen als auch die Strähnen glätten – je nachdem, wie man sie beim Föhnen einsetzt. Kurzen Haaren machen sie voluminöse Tollen.

Die Noppenbürste - für lange Haare und voluminöse Föhnfrisuren

Die Haarbürste mit Metallborsten und Keramiknoppen ist ebenfalls ein Allrounder. Sie ist sanft zur Kopfhaut, das Keramik verhindert die elektrostatische Aufladung und kann beim Föhnen die Wärme gleichmäßig verteilen. Bei fettiger Kopfhaut wird nicht viel Talg abgelöst, so kann sie die Längen nicht einfetten. Beim Kauf einer solchen Bürste solltet ihr darauf achten, ein gut verarbeitetes Modell zu wählen, denn einige verlieren schnell die Keramik-Noppen und greifen dann mit den ungeschützten Metallborsten die Kopfhaut an.

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Naturhaarborsten - nichts für fettige Haare

Alle schwärmen von Wildschweinborsten. Sie sind der Haarstruktur des Menschen ähnlich und so besonders sanft und schonend. Wildschweinborsten massieren effektiv die Kopfhaut, die Haarwurzeln werden besser mit Nährstoffen versorgt. Wer allerdings eine fettige Kopfhaut hat, ist über die Talgverteilung ins Haar nicht begeistert. Außerdem schaffen sie es nicht so gut, lange Haare zu entwirren.

Skelettbürste für Volumen und Locken

Bei dieser reinen Plastikbürste ist es besonders wichtig, auf gute Qualität zu achten, um die Kopfhaut nicht zu verletzten und die Haare nicht zu schädigen. Unser Tipp für den Bürstenkauf: Testet die Bürste, indem ihr sie auf den Handrücken drückt. Wenn sie pikst, weht tut und rote Flecken hinterlässt, ist auch für die Haare ungeeignet. Wenn ihr Big Hair mit Volumen föhnen wollt, ist die Skelettbürste perfekt. Sie ist luftdurchlässig und verteilt die Luft optimal. Zum Toupieren solltet ihr dann allerdings zu einem speziellen kleinen Toupierkamm greifen. Auch für Locken ist sie perfekt, die Abstände zwischen den einzelnen Borsten lassen genug Raum und gleiten besser durch die Mähne.

Die Supertechnische für fisselige Haare

Ionenbürsten wollen fisselige Haare beruhigen. Mehr Glanz, weniger Frizz, versprechen sie. Wem durch statische Aufladung schnell die Haare zu Berge stehen, kann auf Knopfdruck Millionen aktiver Ionen in die Haare schicken. Sie wollen die Struktur schonen und die Haare glänzen lassen. Gesünder sind die Hightech-Bürsten obendrein, denn ihre Borsten geben Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft ins Haar.

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