VG-Wort Pixel

"Pixel Hair" - der nächste große Trend?


Gefärbte Haare wie ein verpixeltes Bild? Die Colorations-Technik "Pixel Hair" hat schon viele Fans in Spanien und den USA. Wird das bunte Haar auch bei uns zum Trend?
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Huch, was ist da denn los? Seit Tagen geistert ein angeblicher Beauty-Trend durchs Netz: "Pixel Hair" - auch "Pixelated Hair" genannt. BuzzFeed spricht vom "jüngsten Haar-Trend", Refinery 29 schließt sich an. In den sozialen Netzwerken findet man eine Bandbreite an Bildern unter dem Hashtag "#xpresionpixel". Wir schauen uns diese Beauty-Idee, die in den USA und Spanien schon eine große Fangemeinde hat, mal genauer an.

Bei "Pixel Hair" handelt es sich um eine sehr spezielle Färbetechnik. Das Haar wird so coloriert, dass sich ein verpixeltes Bild ergibt. Genau so, als würde man ein Bild heranzoomen, so lange bis nur noch einzelne Pixel zu erkennen sind. Es hat ein bisschen was vom guten alten Störbild beim Fernsehgerät.

Der Look darf gern auffallen: bunt und kreischend, bloß nicht dezent. Die Idee stammt von den spanischen Coloristen Jose Luis Almendral, Marco Antonio Restrepo und Jorge Cancer des Salons "X-presion Creativos" in Madrid. Die Haarfärbe-Methode hat Monate an Recherche und Entwicklung gebraucht.

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Auch Revlon hat die grafischen Farbtupfer für seine aktuelle Herbst/Winter-Kampagne 2015 aufgegriffenen: Haare in Pink und Lila.

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Am besten kommen die Knallfarben bei dunklem oder platinblondem Haar zur Geltung, und wenn das Haar geglättet wird - mit einem Föhn oder, noch besser, mit einem Glätteisen.

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Aus Spanien schwappt der Trend schon nach London und New York... und bald auch nach Deutschland? Bisher konnten wir noch keinen Salon ausfindig machen, der "Pixel Hair" anbietet. Aber wem die ewig blonden Strähnchen oder das Ombré zu langweilig geworden sind, sollte einfach mal bei einem talentierten Coloristen nachfragen. Vielleicht laufen auch hier bald verpixelte Köpfe herum ...

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Teaserbilder: Instagram.com

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