Haarkur: Extra-Pflege für die Haare

Unsere Haare sind allerlei Strapazen ausgesetzt. Shampoo und Spülung regenerieren die Struktur zwar, manchmal darf es aber auch ein wenig mehr sein. Dann ist Zeit für eine Haarkur.

Im Laufe eines Jahres müssen unsere Haare eine ganze Menge aushalten: Sie werden im Schnitt 156 Mal gewaschen und geföhnt, bekommen vier bis fünf Colorationen und sind rund 208 Tage der Sonne ausgesetzt. All das greift die äußere Schuppenschicht an, macht das Haar brüchig und trocken.

Shampoos und Spülungen pflegen die Haarstruktur zwar auch, manchmal braucht das Haar aber ein wenig Unterstützung. In diesem Fall kommen Kuren und Masken zum Einsatz. Strapaziertes Haar ist negativ geladen, deshalb versehen Kosmetikchemiker die Pflege gezielt mit positiver Ladung, die an den beschädigten Stellen der Haarfaser andockt. Effekt: Das Haar lässt sich leichter kämmen. Und weil jedes Haar unterschiedliche Bedürfnisse hat, gibt es eine ganze Reihe von Pflegespezialisten, mit denen Sie Ihre Mähne wieder auf Vordermann bringen können.

Toasted Coconut Hair: Der neue Haarfarbentrend lässt es wieder Sommer werden
Text: Marina Knippel
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