Pagenkopf – der Klassiker unter den Trendfrisuren

Akkurat und kompakt auf Kante geschnitten – so kennen viele den Klassiker unter den Kurzhaarfrisuren. Wie ihr den Pagenkopf richtig stylt, erfahrt ihr hier.

Der Pagenkopf gehört zu den Klassikern unter den Kurzhaarfrisuren. Was das besondere an dem Cut ist, wer ihn tragen kann und wie man ihn stylt, das zeigen wir euch hier.

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Der Pagenkopf: Ein Haarschnitt schreibt Geschichte

Der Pagenkopf etablierte sich bereit 1920 zum Klassiker unter den Trendfrisuren. Anstelle femininer Hochsteck- oder Flechtfrisuren, rückte eine Kurzhaarfrisur in den Fokus der Aufmerksamkeit und katapultierte den Pagenkopf zum Symbol für die Emanzipation der Frauen. Mutig, selbstbewusst und stark waren die Frauen, die den Trendhaarschnitt trugen, schließlich durfte die neue weibliche Generation arbeiten, wählen gehen, Sport treiben und rauchen. In den Neunzigern Und auch heute hat der Pagenkopf nichts von seinem Statement-Charakter eingebüßt und gehört neben den Bob-Frisuren zu den absoluten Trendfrisuren unter den Kurzhaarfrisuren.

Was ist das Besondere an einem Pagenkopf?

Der Pagenkopf zeichnet sich durch glatte Haare sowie einen besonders exakten, akkuraten und geraden Schnitt aus. Typisch für die Trendfrisur ist außerdem der tiefe Pony. Aber auch ohne Pony, zählt der Pagenkopf zu den angesagtesten Kurzhaarfrisuren. Im Vergleich zum Bob, ist der Pagenkopf kompakt, auf einer Linie geschnitten und endet maximal auf Kinnlänge.

Wem steht der Pagenkopf?

Ein Pagenkopf betont feine Gesichtszüge und steht vor allem ovalen oder herzförmigen Gesichtern. Gerade glatte Haare harmonieren mit dem Pagenkopf optimal, da der Schnitt akkurat und auf Kante endet. Ob blonde, schwarze oder rote Haare – dieser Haarschnitt passt einfach zu jeder Haarfarbe. Da der Pagenkopf das Gesicht umrahmt, sollte das Make-up eher dezent gehalten werden. Entweder die Lippen oder die Augen betonen.

Wie trägt man den Pagenkopf?

In Sachen Länge, Styling und Farbe sind dem Pagenkopf heute keine Grenzen mehr gesetzt. Während man die Haare damals sehr kurz, gerade geschnitten und maximal auf Kinnhöhe trug, überzeugt die Trendfrisur mittlerweile in vielen verschiedenen Variationen. So endet der kurze Pagenkopf knapp über dem Ohr. Aber auch lange Haare können die Frisur gut tragen, etwa auf Höhe des Schlüsselbeins. Statt auf gerader Linie, überzeugt der Pagenkopf heute durch einen asymmetrischen Schnitt. Der Pagenkopf kann nicht nur sleek, sondern auch gelockt oder voluminös gestylt werden. Auch die Farbe, verleiht dem Schnitt das gewisse Etwas verleiht. Mutige tragen die Haare in Platinblond oder kräftigem Rot.



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