Achseln wachsen – so funktioniert Waxing!

Weg mit den Härchen! Denn Bikini und Spaghettiträger-Top sehen nur zu stoppelfreier Haut toll aus. So funktioniert Achseln wachsen richtig!

Haare unter den Achseln sehen nicht nur unschön aus, sondern können vor allem beim Sport oder im Sommer zu einem echten Geruchsproblem werden. Eine beliebte Methode zur Entfernung der Achselhaare ist neben dem Achseln Rasieren, das Epilieren oder die Haarentfernung mit Laser das Waxing. Wie das genau funktioniert, worauf ihr beim Achseln wachsen achten solltet und worin die Vor- und Nachteile liegen – wir sagen es euch!

Achseln wachsen: Vor- und Nachteile

Die Haarentfernung per Wachs bringt wie jede andere Methode Vor- und Nachteile mit sich. Welche das sind, erfahrt ihr hier:

  • Fürs Waxing müsst ihr nicht zwingend zur Kosmetikerin. Diese Methode kann sowohl professionell im Studio oder zu Hause mit Warmwachs oder Kaltwachsstreifen durchgeführt werden. Das spart Zeit und Geld.
  • Ihr wollt möglichst lange glatte Achseln? Dann ist die Haarentfernung per Wachs perfekt für euch. Denn das Ergebnis hält im Vergleich zum Rasieren für eine Dauer von drei bis vier Wochen. Erst dann beginnen die Achselhaare nachzuwachsen.
  • Das Wachs oder die Zuckerpaste umschließt die einzelnen Achselhaare, ohne auf der Haut festzukleben. Daher kommt es nur selten zu Hautirritationen oder Rötungen unter den Achseln. Das macht diese Methode zur Haarentfernung besonders hautfreundlich.
  • Fürs Waxing müssen die Haare allerdings mindestens drei Millimetern lang sein. Solange müsst ihr euch mit sichtbaren Stoppeln herumschlagen. Diese Methode ist also nichts für luftige Sommertage.
  • Die Achseln gehören zu den empfindlicheren Bereichen des Körpers. Die Entfernung der Achselhaare mit Wachs kann also durchaus mit Schmerzen verbunden sein.
  • Sport und Saunagänge nach dem Waxing müssen vermieden werden. Andernfalls besteht eine hohe Infektions- oder Entzündungsgefahr.

Achseln wachsen – in drei Schritten

  1. Die Haut zunächst auf das Waxing vorbereiten. Dafür die Achseln waschen und gegebenenfalls abpudern.
  2. Nun das Wachs im Wasserbad oder in der Mikrowelle erwärmen. Unbedingt darauf achten, dass das Wachs nicht zu heiß ist. Zu hohe Temperaturen können die Haut irritieren oder zu Verbrennungen führen. Die Temperatur vor der Anwendung auf dem Handrücken testen.
  3. Jetzt das Wachs mit einem Spatel auf die Haut aufgetragen und mit einem Stoff- oder Vliesstreifen abdecken, kurz abkühlen lassen und das Wachs mit einem schnellen Ruck gegen die Wuchsrichtung abziehen. Wichtig: Den Streifen nicht senkrecht in einem 45-Grad-Winkel abziehen, sondern nah an der Haut bleiben und nach oben abziehen. Das mindert den Schmerz und das Verletzungsrisiko.

Haarentfernung mit Wachs – noch mehr Tipps!

  • Für ein besseres Ergebnis: Beim Abziehen des Wachsstreifens die Haut mit der Hand etwas straffen.
  • Bei sensibler Haut, das Vlies besser in Wuchsrichtung abziehen. Das minimiert nicht nur Rötungen, sondern auch die Gefahr eingewachsener Achselhaare.
  • Wachsrückstände auf der Haut mit Babyöl entfernen.
  • Sollten nicht alle Härchen erwischt worden sein, erst dann wieder die Achseln wachsen, wenn die Achselhaare die Mindestlänge erreicht haben.
  • Nach dem Wachsen ein Deo ohne Aluminium und Alkohol verwenden. Die darin enthaltenen Parfumstoffe können sonst in kleine Verletzungen eindringen und Entzündungen zur Folge haben.

Videotipp: Haarentfernung – ja oder nein? 

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