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Augencreme Die besten Produkte gegen Fältchen, Schatten und Co.

junge Frau, Augencreme
© Denis Komarov / Shutterstock
Eine gute Augencreme ist wichtig, um (spätere) Zeichen des Alters vorzubeugen oder sie zumindest in Schacht zu halten.

Die Wahl der richtigen Augencreme ist nicht ganz einfach. Die empfindliche Haut rund um die Augen bedarf besonders viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt – denn die Partie hat spezielle Bedürfnisse, die unsere Gesichtscreme oft nicht auffangen kann. Wir haben uns für dich einmal auf dem Markt umgeschaut und einige Empfehlungen zusammengetragen. 

Augencreme: Die Beschützerin der zarten Augenpartie

Die Bedeutung einer guten Augencreme sollte nicht unterschätzt werden. Denn während auch unsere Gesichtshaut für eine gute Pflege dankbar ist, ist sie doch deutlich unempfindlicher als die Haut rings um unsere Augen. Hautreizungen, Trockenheit oder gar Ausschlag tritt in diesem Bereich schneller auf. Denn die Haut ist dünn und leider wenig widerstandsfähig. Oftmals "quälen" wir sie zusätzlich durch das Entfernen von (wasserfestem) Augen-Make-up. Auch wenn wir hoffentlich alle aufgehört haben, allzu kräftig zu reiben, wenn wir unsere Augen von Wimperntusche und Co. befreien.

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Nichtsdestotrotz: Unsere Augenpartie muss so einiges mitmachen und ist oft der erste Indikator für diverse Missstände, wie zu wenig Schlaf, Stress oder auch Krankheiten. Dann zeugen dunkle Schatten, geschwollene Augen oder Tränensäcke davon, dass etwas nicht stimmt. Auch die Zeichen des Alterns zeigen sich hier häufig zuerst. Erste Fältchen – auch Krähenfüße genannt – treten meist zunächst an den Augen auf. Dinge, die wir gern vermeiden wollen – und mit der richtigen Augencreme auch ein Stück weit vermeiden können.

Welche Augencreme ist die Beste?

Eine pauschale Antwort, welche Augencreme die Beste ist, kann leider nicht gegeben werden. Dafür haben unsere Augenpartien einfach zu unterschiedliche Bedürfnisse. Allein der Faktor Alter spielt hier eine entscheidende Rolle. Mitte 20 benötigt die Haut lediglich eine gute, allgemeine Pflege, während sie mit den Jahren immer mehr unterstützende Inhaltsstoffe verlangt, um erste Fältchen zu mindern oder Tränensäcke zu bekämpfen. Und wie bei der Hautpflege im Allgemeinen üblich, geht es auch bei der Wahl deiner Augencreme darum, wie trocken oder fettig deine Haut ist.

An diesen Kriterien solltest du dich beim Kauf einer Augencreme orientieren:

  • Alter: Je älter man wird, desto reichhaltiger sollte auch die Augencreme ausfallen. Inhaltsstoffe wie Hyaluron sind in den 20ern noch nicht nötig, werden aber mit der Zeit immer bedeutsamer.
  • Fettgehalt: Wer generell zu trockener Haut neigt, sollte auf ölige Bestandteile achte. Wer hingegen eher unter einem Fettüberschuss leidet, greift lieber zu einer leichteren Pflege, etwa in Gelform.
  • Inhaltsstoffe: Vor allem Menschen mit empfindlicher Haut raten wir zu Produkten mit wenigen Inhaltsstoffen, die es genau zu überprüfen gilt. Duftstoffe sind zu vermeiden, denn diese sorgen schnell für Reizungen der Haut.
  • Allergien: Auch wer unter Allergien leidet, wird um einen prüfenden Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe nicht herumkommen. Besonders empfehlenswert sind Produkte, die auf Konservierungsstoffe verzichten, da diese häufig zu allergischen Reaktionen führen.
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Ab wann sollte man eine Augencreme verwenden?

Es ist ein Trugschluss, dass wir uns erst um die Augenpartie kümmern müssen, wenn wir uns jenseits unserer 20er befinden. Richtig ist hingegen, dass wir dann erste Zeichen der Hautalterung bekämpfen bzw. ihnen vorbeugen sollten. Dennoch ist es auch für alle U30er wichtig, eine spezielle Pflege für die Augen in die tägliche Beauty-Routine einzubauen. Da Falten, dunkle Schatten und Co. in diesem Alter noch in weiter Ferne sind, solltest du es einfach halten und nicht übertreiben. Eine leichte Augencreme, die deiner Haut – entsprechend ihrer Beschaffenheit – genügend Feuchtigkeit spendet, reicht völlig. Immer, wirklich immer, wichtig ist ein gewisser Lichtschutzfaktor. Dieser darf auch in jungen Jahren nicht fehlen. Mehr bedarf es zu diesem Zeitpunkt nicht.

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Welche Augencreme für die Haut in den 30ern?

Sind wir dann in unseren 30ern angekommen, wird die Haut langsam anspruchsvoller und verlangt mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung. Unsere Augencreme darf nun auch etwas reichhaltiger werden und etwa mit Vitaminen und Mineralien die Haut vor äußeren Einflüssen schützen und die Bildung von Kollagen, das für Elastizität und ein strahlendes, pralles Hautbild zuständig ist, unterstützen. Neben einem UV-Schutz sollte deine Augencreme in diesen Jahren vor allem ein Plus an Feuchtigkeit aufweisen.

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Augenpflege jenseits der 40

Haben wir unseren 40. Geburtstag inzwischen hinter uns, lautet die Devise, mit dem zu arbeiten, was man hat. Auch die teuerste Creme wird auf Dauer nicht verhindern, dass sich kleine bis tiefere Falten bilden. Aber mit einer Augencreme mit Retinol, das die Zellerneuerung der Haut unterstützt, Hyaluron, das wiederum den Wasserspeicher der Haut unterstützt, oder Antioxidantien, die unsere Haut vor Umwelteinflüssen und anderen freien Radikalen schützen, können wir einiges für ein frisches Aussehen tun.

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Was gibt es zu beachten?

Eigentlich gibt es nicht viele Dinge, die man beim Auftragen einer Augencreme beachten soll. Die meisten "Regeln" verstehen sich von selbst. Dennoch haben wir der Vollständigkeit halber noch einmal ein paar Punkte zusammengefasst, die wichtig sind:

  • Die Augencreme sollte möglichst zweimal am Tag, sprich morgens und abends, aufgetragen werden.
  • Die Augencreme stets in gereinigte, ungeschminkte Haut einmassieren. 
  • Auch bei Cremes für sensible Haut darauf achten, dass nichts ins Auge selbst gelangt.
  • Je reichhaltiger und fettiger die Augencreme ist, desto länger muss sie ggf. einwirken, bevor Concealer, Make-up und Co. aufgetragen werden können.
  • Für einen zusätzlichen Frischekick kannst du deine Creme auch im Kühlschrank aufbewahren. Der kühlende Effekt kann unter Umständen geschwollenen Lidern Abhilfe verschaffen.
  • Wenn du die Wahl hast, entscheide dich lieber für ein Produkt, das in einer Pumpflasche oder einem kleinen Tiegel verkauft wird (guter Schutz des Inhalts vor Verschmutzung). Vor allem, wenn du ein Produkt auf Wasserbasis und/oder ohne Konservierungsstoffe verwendest. Gerade in der Nähe der Schleimhäute sollte Hygiene bei der Pflege oberste Priorität haben. 

Noch mehr Pflege: Augenpads & Co.

Wenn du deiner Augenpartie zusätzlich zu deiner täglichen Augencreme etwas Gutes tun willst, hast du verschiedene Möglichkeiten, auf die Beauty-Queens schwören. 

  • Ein deinen Bedürfnissen angepasstes Augenserum kann kleine Wunder bewirken. Die Ampullen beinhalten hoch konzentrierte Wirkstoffe, je nachdem, wofür du dich entscheidest. Regelmäßig aufgetragen sorgen sie dafür, dass deine Augen gar nicht mehr aufhören zu strahlen.
  • Augenpads sind nicht ohne Grund ein riesiger Trend. Auch sie gibt es mit den unterschiedlichsten Inhaltsstoffen und werden – ähnlich einer Gesichtsmaske – unter die Augen geklebt und können so eine ganze Weile ihre reichhaltigen Inhaltsstoffe an die Haut abgeben. 
  • Du hast gerade keines dieser Extras zu Hand? Kein Problem. Schnelle Abhilfe kann auch deine Augencreme, dick aufgetragen wie eine Maske, schaffen. Einfach am Abend großzügig verteilen und wie gewohnt deinen Schönheitsschlaf genießen. Am nächsten Morgen entfernst du gegebenenfalls die überschüssige Creme sanft mit einem Kosmetiktuch oder einem Wattepad – fertig. 

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