Erfahrungen mit der neuen Clarisonic-Reinigungsbürste "Aria"

Stars schwören schon seit Jahren auf die elektrische Reinigungsbürste von Clarisonic. Jetzt gibt es sie mit fortgeschrittener Technologie und einem neuen Aufsatz. Ob das neue Modell wirklich sein Geld wert ist?

Was wurde getestet?

Die neue Clarisonic Bürste namens "Aria" und der dazugehörige Bürsten-Aufsatz "Cashmere Cleanse High Performance".

Was verspricht das Produkt?

Innerhalb von nur einer Minute soll das Hautbild verbessert werden. Zudem soll das Gesicht sechs Mal gründlicher von Make-up-Resten, Abgasen, Feinstaub und Rauch gereinigt werden - bye bye Verhornungen und verstopfte Poren! Außerdem verspricht der Hersteller, dass die Bürste langfristig ein Peeling ersetzt.

Und was sagt die Testperson?

...testete die neue Clarisonic Reinigungsbürste "Aria".

Karolina Hering, Beauty-Assistentin: "Oprah Winfrey sagte einst, dass sie sich ein Leben ohne diese Reinigungsbürste nicht mehr vorstellen könne. Wie bitte? Das sind aber ganz schön starke Worte! Gerade für einen Abschmink-Muffel wie mich. Meistens benutze ich einfach nur Abschminktücher. Meine Haut würde sich aber bestimmt über ein paar Pflegeminuten mehr freuen. Bei der Clarisonic-Bürste ist es tatsächlich auch nur eine Minute, die ich ab sofort mehr aufwenden muss.

Die neue "Aria" kann in drei Stufen eingestellt werden: Für Stirn, Nase und Kinn benutze ich gerne die intensivste Stufe, bei meinen Wangen reicht Stufe zwei. Ich wasche zu Beginn mein Gesicht mit warmem Wasser ab und lege eine Reinigungsmilch auf. Dann kommt das angefeuchtete Bürstchen zum Einsatz. Ich kreise 20 Sekunden über Stirn, 20 Sekunden über Nase und Kinn und jeweils zehn Sekunden lang über die Wangen. Durch eine kleine Vibration sowie einen Signalton wird mir angezeigt, wann ich die Gesichtspartien wechseln muss. Der neue "Cashmere Cleanse High Performance"-Aufsatz fühlt sich schön sanft an.

Ich benutze die Bürste nun tatsächlich fast jeden Abend. Der Effekt nach der ersten Anwendung war klasse. Ich hatte lange nicht mehr so eine glatte, babyweiche Haut. Ich spüre und sehe eine direkte Verbesserung meines Hautbildes. Auch dem fiesen Pickel am Kinn ging es an den Kragen. Generell habe ich seither viel weniger mit Pickeln zu kämpfen. Auch meine Poren sind kaum noch verstopft. Leicht anstrengend finde ich, dass die Bürste durch das Rotieren ziemlich herumspritzt. Den Badezimmerspiegel muss ich danach fast immer putzen. Zudem bekomme ich nach der Anwendung den Bürstenkopf nicht richtig trocken, sodass ich das Gefühl habe, Bakterien könnten sich schnell ansammeln. Dennoch will ich nicht mehr auf die Bürste verzichten und merke direkt einen Unterschied, wenn ich sie zwei, drei Tage nicht benutze.

Was kostet's?

Günstig ist das "Aria"-Bürstchen von Clarisonic nicht - mit knapp 200 Euro ist man dabei. Mit dazu gibt es einen Sensitive-Bürstenaufsatz, eine Halterung und ein Clarisonic-Reinigungsgel in Kennenlerngröße (30 ml). Der "Cashmere Cleanse High Performance"-Bürstenkopf kostet zusätzlich noch einmal 30 Euro. Es wird empfohlen, den Aufsatz alle drei Monate auszutauschen.

Mehr Infos zu "Aria" und die Möglichkeit, das Gerät zu erwerben, gibt es bei Clarisonic.

Text: Karolina Hering
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