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Wir haben's getestet Kollagen zum Trinken - klappt das wirklich?

Trinkampullen mit Kollagen
Trinkampullen mit Kollagen
© PR
Fältchen und Linien einfach wegtrinken? Das soll tatsächlich funktionieren. Unsere Redakteurin hat Trinkkollagen getestet und berichtet euch von ihren Erfahrungen.

Zugegeben: Anfangs konnte ich mir selbst nicht vorstellen, dass ein kleiner Drink, der unerwartet süß schmeckt, mein Hautbild verbessern soll. Zu oft hielt ich Werbeversprechen für übertrieben und neuartige Beautyprodukte für unrechtmäßig gehyped.

Kollagen zum Trinken - wie funktioniert das?

Unsere Haut besteht zu 80% aus dem Strukturprotein Kollagen. Der körpereigene Stoff polstert die Haut von innen heraus auf und lässt sie strahlen. Doch je älter wir werden, desto weniger Kollagen kann vom Körper hergestellt werden. Eine Entwicklung, die schon mit ca. 25 Jahren einsetzt und zu fahler Haut, weniger Elastizität und Fältchen führt.

Die Testphase

Für eine optimale Wirkung sollte die Kollagen-Trinkkur von Elasten mindestens drei Monate lang genutzt werden. Erste sichtbare Erfolge stellen sich laut Hersteller nach ca. vier Wochen ein. Ich lagere meine kleinen Fläschchen im Kühlschrank, so wird der morgendliche "Hallo wach"-Moment noch einmal verstärkt.

Der patentierte [HC]-Kollagen-Komplex ist dem menschlichen Kollagen besonders ähnlich. Statt nur Cremes und Seren von außen aufzutragen, unterstützt Elasten den Aufbau und die Speicherung des wichtigen Peptids von innen heraus. 

Erste Erfolge

Als Frau Anfang 30 habe ich zwar noch keine tiefen Falten im Gesicht, doch auch mich lassen Home Office, Wintermonate und abnehmende Elastizität der Haut optisch altern. Nach ca. sechs Wochen mit der Trinkkur vergleiche ich Bilder und stelle fest: Meine Haut sich frischer aus, irgendwie aufgepolstert und mit einem sanften Glow. Dass all das nur durch eine kleine Trinkampulle zum Morgenkaffee bewirkt werden kann, finde ich erstaunlich.

An meiner Beautyroutine, die ohnehin sehr sparsam ist und hauptsächlich auf einer intensiven Reinigung und anschließenden sanften Pflege beruht, habe ich während der dreimonatigen Testphase rein gar nichts geändert. Sonnenschutz gehört sowieso zum Standardprogramm, und auch in Sachen Ernährung sind keine Abweichungen festzustellen.

Das Ergebnis

Kann mich mal jemand kneifen? Volle drei Monate war die kleine, gekühlte Ampulle am Morgen mein stetiger Begleiter. Trotz einiger stressiger Arbeitstage, tristen Regentagen im Home Office und dem üblichen Multitaskingstress einer Working Mom sah mein Hautbild schon seit Jahren nicht mehr so gut aus. Der aschgraue Schleier, der sich pünktlich zur Wintersaison über meinen hellen Teint legt, ist verschwunden, die Spannkraft wirkt auf mich deutlich erhöht. Beim Blick in den Spiegel sehe ich nun rosige Wangen, ein ebenmäßiges Hautbild und eine sichtlich gesunde, gut gepolsterte Haut.

Hinweis: Die dreimonatige Kur wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Brigitte

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