Was hat Madonna mit ihren Lippen gemacht?

Madonna macht kein Geheimnis daraus, ihrer Schönheit mit dem Skalpell auf die Sprünge zu helfen. Aber was will sie uns mit diesen Lippen sagen?

Freizügige Bühnenoutfits, exhibitionistische Shows, aufwendige Make-ups: Madonna zelebriert ihr Aussehen und braucht die Aufmerksamkeit der Masse. Da bieten soziale Netzwerke wie Instagram oder Facebook ein willkommenes Forum für die Selbstdarstellerin. In regelmäßigen Abständen postet sie Fotos von diversen Köperteilen. Wir sprechen hier von vier bis fünf Fotos pro Tag: Madonnas Augen, Madonnas Stirn, Madonnas linke Gesichtshälfte und die rechte, das Dekolleté, die Knie ...

Nur was hat Madonna mit ihrem Gesicht gemacht? Diese glatte Stirn, die überprallen Lippen. Okay, der Lippenstift wurde ein wenig übergemalt. Mit Absicht, verstanden. Aber das lenkt nicht davon ab, dass hier nicht nur mit Botox nachgeholfen wurde. Dass die Pop-Ikone schon 56 ist, glaubt man anhand dieser Fotos nicht.

Ihre Fans sind von diesen Bildern nicht gerade begeistert und kommentieren entsprechend: "Clown", "Was hat Sie bloß mit ihren Lippen gemacht?" oder "Madonna, hör auf mit diesen Operationen!" Immerhin: Madonna steht zu ihren Schönheits-OPs und tut nicht so, als seien "gute Gene" für ihr jugendliches Aussehen verantworlich.

Schonwaschgang am Morgen  Wascht ihr euch zweimal am Tag das Gesicht? Das könnt ihr euch sparen! "Die Haut sollte allabendlich schonend, aber gründlich und mit einem zum Hauttyp passenden Produkt gereinigt werden. Am Morgen reicht warmes Wasser. Ausnahme: sehr fettige Haut; die profitiert auch morgens von einem entsprechenden Reinigungsprodukt", so Dr. Paes. Und wie sieht es mit Gesichtswasser aus? "Bei Reinigungsmilch oder -öl ist es ein absolutes Muss, da Gesichtswasser die Pflegerückstände entfernt. Bei allen anderen Reinigungsprodukten kann es helfen, den pH-Wert der Haut schneller zu stabilisieren. Ist sie gesund, bekommt sie das aber auch allein hin."  Richtig layern - die Reihenfolge ist wichtig!  Erst das Serum und dann die Creme? Oder doch andersrum? Dr. Paes weiß, wie's geht: "Beim täglichen Pflegekonzept kann man sich an der Konsistenz der Produkte orientieren. Flüssigere Texturen sind zuerst dran. Nach der Reinigung kann man mit einem Serum starten und dann ein auf den Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut angepasstes Produkt auftragen. Zum Schluss folgt, bei absehbarer Sonnenexposition, ein guter UV-Schutz." Ganz wichtig: Ihr solltet nicht zu viele verschiedene Produkte benutzen, da es die Haut überfordern könnte. Außerdem solltet ihr die einzelnen Schichten jeweils kurz einwirken lassen.  Sanfter peelen - oder gar nicht  Gepeelte Haut fühlt sich zart an, leuchtet rosig - und nimmt Wirkstoffe besser auf. Gute Gründe also, um ein Peeling ins abendliche Beauty-Ritual einzubauen. "Ein- bis maximal zweimal pro Woche genügen", rät Dr. Pia M. Paes. "Andernfalls kann die Schutzbarriere der Haut geschädigt werden. Meist gut vertragen werden Enzym-Peelings, die eine porentiefe Reinigung ermöglichen, ohne die Haut durch Schleifpartikel zu irritieren. Ist sie sehr empfindlich, sollte man aber ganz aufs Peelen verzichten. Das gilt auch bei entzündlichen Erkrankungen wie Akne oder Rosacea." Weiterer Softie-Tipp: Peeling-Pulver, die mit Wasser angemischt werden.
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Living for Prada!

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Ready for my close up! #rebelheart

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Text: ac Bilder: Facebook und Instagram
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