Hautprobleme im Gesicht? Das hilft!

Schon mit ein paar Tricks und der richtigen Pflege lassen sich Hautprobleme im Gesicht lindern. Hier lesen Sie, was sofort nützt und was langfristig hilft.

Sie haben Hautprobleme im Gesicht und fragen sich, was Sie tun können? Bei uns finden Sie Tipps und Tricks, was Sie gegen Couperose, Besenreiser, dunkle Augenschatten und andere Hautprobleme im Gesicht tun können. Unsere Tipps reichen von Erste-Hilfe-Tricks bis zu langfristigen und intensiven Maßnahmen.

Tauche dein Gesicht in Mineralwasser und staune, was passiert!

Besenreiser

Ab Mitte 20 hat sie jede dritte Frau, die feinen Äderchen an Oberschenkeln, Waden und Knöcheln. Schuld ist unsere Lebensweise (zu viel sitzen, stehen, liegen) und ein schwaches Bindegewebe. Deutlich sichtbare Besenreiser sind fast immer ein Hinweis darauf, dass auch größere Venen betroffen sein können. Unbedingt vom Arzt (Phlebologe) checken lassen!

Was tun bei Besenreiser?

Erste Hilfe: Selbstbräunungsgel, das selbst schon getönt ist und einen Goldschimmer hinterlässt (z. B. "Eclat Irisé" von Dior Bronze), sorgfältig und gleichmäßig auftragen. Im Sommer für glatte Beine flüssiges Spezial-Make-up verteilen (z. B. "Sun Effects Bein Make-Up" von Alessandro, "Luxury Legs" von Venus) und darüber mit einem dicken Pinsel schimmernden Puder streichen (z. B. "Poudre Dermophile Stérilisée Banane Dorée" von LeClerc).

Das wirkt langfristig: Bewegung! 80 Prozent unseres gesamten Blutvolumens fließt durch die Hauptvenen des Fuß-Sprunggelenk-Wadenmuskels. Besonders der Wadenmuskel ist stark mit Venen durchsetzt. Er saugt sich beim Gehen mit jedem Schritt einmal voll, wird dann wieder ausgepresst und muss das sauerstoffarme Blut nach oben pumpen. Ohne Bewegung wird dieser Kreislaufabschnitt ständig massiv überlastet. Vor allem im Sommer lassen sich geschwollene Beine durch Hochlegen, kühle Duschen und entstauende Venensprays mildern (z. B. von Tetesept mit Rosskastanie oder von Kneipp mit Arnika).

Intensive Massnahmen: Nach wie vor ist die beste Methode gegen Besenreiser das Sklerosieren ("Veröden"). Eine dünne Kanüle wird in die Vene vorgeschoben, dann wird eine Substanz (ganz neu: ein Schaum) eingespritzt. Die Behandlung ist fast schmerzfrei. Preis: ca. 100 Euro pro Bein. Dr. Kathi Turnbull, Dermatologin und Laser-Spezialistin im Dermatologikum Hamburg: "Die Lasertherapie von Besenreisern birgt die Möglichkeit der Bildung brauner Flecken und Narben in sich."

Couperose

Feine bläulichrote Äderchen, die durch die Haut schimmern, zeigen sich meist am deutlichsten auf den Wangen und rund um die Nase. Das nennt man Couperose. Ursachen: Veranlagung (genetisch bedingt), Sonne, Bluthochdruck, Alkohol oder als Folge einer Rosazea. Das ist eine entzündliche Hautkrankheit, deren Auslöser noch nicht ausreichend geklärt sind, die aber leider häufig vorkommt (sogar öfter als Neurodermitis).

Was tun bei Couperose?

  • Erste Hilfe gegen Couperose:
  • Grünliche Abdeckcreme benutzen. Als Komplementärfarbe neutralisiert der Ton die Rötungen (z. B. "Couvrance Duo Concealer Pencil" von Avène). Die Creme leicht einklopfen und mit einem feinen Pinsel ausblenden. Sehr gut decken auch Kompakt-Make-ups mit hohem Pigmentanteil (um 25 %) oder spezielle Camouflageprodukte (z. B. "Dermablend" von Vichy, "Unifiance" von La Roche-Posay) Couperose. Wer kein Make-up mag: Selbstbräuner verwenden, dann fallen Äderchen weniger auf.
  • Das wirkt langfristig gegen Couperose:
  • Spezielle Tagescremes beruhigen und kühlen empfindliche Haut mit Thermalwasser, mildern Irritationen mit Vitamin B3 und stärken die Gefäßwände durch Vitamin CG, eine besonders verträgliche Form des Vitamin C. Mit ihrer leicht grünlichen Farbe sind sie als Make-up-Unterlage perfekt geeignet (z. B. "Rosaliac" von La Roche-Posay, "Kräutervital Special" von Charlotte Meentzen). Massagen und starkes Rubbeln der geröteten Partien sollten grundsätzlich vermieden werden. Allerdings gibt es eine besondere Massage-Technik, die in der medizinischen Kosmetik angewandt wird ("Soebi-Technik"). Sie setzt auf Training der Gefäße und kann Couperose mit durchblutungsfördernden Masken und Stimulation des Bindegewebes mildern. Die Behandlung sollte drei Monate lang erfolgen, einmal wöchentlich. Von medizinisch ausgebildeten Kosmetikerinnen, ab 40 Euro.
  • Intensive Massnahmen gegen Couperose:
  • Mit einem Diodenlaser, der besonders kurze Impulse auf den roten Blutfarbstoff aussendet und die Äderchen in drei bis sechs Sitzungen verklebt. Leider ohne Betäubung und daher zeitweise unangenehm. Kosten: ab ca. 150 Euro pro Behandlung. Nebenwirkungen: Schorfstellen, die bis zu einer Woche sichtbar sind. Und: die Äderchen können wiederkommen.
  • EXTRATIPP:
  • Sonne ganz meiden oder zumindest Sunblocker (LSF 50) benutzen. Kaffee und Alkohol reduzieren. Wer auf Sauna und Dampfbad nicht verzichten will: Hautstellen dick mit kühlender Creme, nassen Wattepads oder Waschlappen abdecken.

Dunkle Augenschatten

Wer im Dauerstress ist, wenig schläft und/ oder zu wenig Wasser trinkt (unter 1,5 Liter täglich), provoziert eine schlechte Nährstoffversorgung seines Körpers. Die transparente dünne Haut lässt feine Gefäße schnell durchschimmern. Es kann auch ein Eisenmangel dahinter stecken (z. B. durch einseitige, streng vegetarische Kost). Und: manche Frauen sind auch einfach von Natur aus besonders dünnhäutig.

  • Erste Hilfe:
  • Augencreme mit viel Feuchtigkeitsspendern (z. B. Hyaluronsäure) und aufhellenden, schimmernden Partikeln verwenden (z. B. "Advanced Stop Signs Eye" von Clinique, "Liquid Silk Eye Cream" von Artdeco). Darüber mit den Fingerspitzen einen flüssigen Concealer auftragen, der nicht austrocknend wirkt (z. B. "Touche Éclat" von Yves Saint Laurent, "Forget it" von Biotherm). Die äußeren Augenwinkel mit hellem Lidschatten betonen, das lenkt optisch von den Schatten ab.
  • Das wirkt langfristig:
  • Viel Wasser trinken und ausreichend schlafen. Zweimal pro Woche entspannende Wattepads auflegen, die mit Mineralstoffen und Feuchtigkeit getränkt sind (z. B. "Stress Relief Eye Mask" von Estée Lauder). Zur Pflege ruhig mal Augencremes aus Männerserien versuchen: die wirken vor allem gegen Ringe und Schatten intensiver, weil sie für die etwas dickere Haut mit hoch konzentrierten Wirkstoffen ausgestattet sind (z. B. von Biotherm, Nickel, Shiseido).
  • Intensive Massnahmen:
  • Eine Behandlung im Kosmetikinstitut mit Sauerstoff und einer Kollagenampulle belebt die Durchblutung und sorgt für einen kurzfristigen (fühl- und sichtbaren) Frische-Effekt, der ein bis zwei Tage anhält. Ca. 50 Euro.
  • EXTRATIPP:
  • Überprüfen Sie Ihre Ernährung. Eisen steckt zwar in vielen Lebensmitteln, wird aber vom Körper nicht leicht aufgenommen. Bei Gemüse liegt die Resorptionsquote bei ein bis sieben Prozent. Die beste Quote (ca. 10-20 Prozent) haben rotes Fleisch und Fisch. Und: Viele Lebensmittel be- oder verhindern, dass der Körper Eisen verwerten kann (z. B. Kaffee, schwarzer Tee, Rotwein, Spinat und Vollkornprodukte). Sie enthalten Stoffe (Tannine, Oxalsäure, Phytate), die die Eisenaufnahme erschweren. Vitamin C dagegen fördert die Aufnahme.

Trockene und fettarme Haut

Meist zieht falsche oder zu häufige Reinigung den Säureschutzmantel der Haut in Mitleidenschaft. Dadurch verliert die Haut mehr Feuchtigkeit als nötig, wird trocken und anfälliger für Reizstoffe.

  • Erste Hilfe:
  • Die Haut braucht dringend Lipide (hauteigene Fette) plus Feuchtigkeit in konzentrierter, aber superverträglicher Form. In reichhaltigen, nährenden Masken stecken zusätzlich Mineralstoffe, die die Schutzschicht wieder aufbauen können (z. B. "Caviar Maske" oder "Seide
  • & Olive" von Fette mit Mineralstoffen und Spurenelementen). Statt Kompakt-Make-up oder mattierenden Foundations besser reichhaltige Creme-Make-ups oder getönte Feuchtigkeitscremes auftragen, die leicht glättend wirken (z. B. "Cream Foundation" von Shiseido, "Teint Prodigieux" von Nuxe).
  • Das wirkt langfristig:
  • Zum Abschminken nur noch supermilde Reinigungsmilch für empfindliche Haut verwenden und sie mit Wattepads, ohne Wasser, abnehmen (z. B. "Reinigungsmilch" von Sebamed). Keinen Schaum, kein Gesichtswasser nehmen! Für die Pflege auf beruhigende Produkte mit Lipiden und Feuchtigkeitsbindern umsteigen (mit Aminosäuren, Algen- und Thermalplankton-extrakten, z. B. "Oleosource" von Biotherm, "Nutrilogie" von Vichy).
  • Intensive Massnahmen:
  • Sinnvoll ist eine differenzierte Hautanalyse: Messung von Feuchtigkeit, Fettgehalt, pH-Wert plus Analyse des Zustands der Barriereschicht und des Reliefs der Oberfläche. Danach können Dermatologen ein individuelles Pflegekonzept erstellen. Kontrollen können dann sehr genau erfassen, ob die kosmetischen Anwendungen wirken und wie sich das Hautbild verbessert. Preis für
  • die Analyse: ca. 30 bis 80 Euro, je nach Aufwand und Messmethoden.

Fahler Teint

Das ist meistens ein klarer Fall von ungesundem Lebensstil: zu viel Nikotin, Kaffee, Stress, Schlafdefizit und Bewegungsmangel. All das beeinträchtigt die Durchblutung, die Haut wird nicht mehr optimal mit Nährstoffen versorgt. Mini-Gefäße bilden sich zurück, die Zellteilung ist zu langsam.

  • Erste Hilfe:
  • Durchblutung anregen und Feuchtigkeit einschleusen ist die Devise. Erst ein Peeling, um den Grauschleier zu entfernen, dann eine Maske, um die Energie und Ausstrahlung zurückzubringen (z. B. "The Refining Facial" von La Mer, "Instant Pur Gommage" von Yves Saint Laurent). Unter oder über die Foundation transparente Fluids mit mikrofeinen, schimmernden Minipartikeln in Gold oder Kupfer geben. Das verleiht dem Teint etwas mehr Leuchtkraft (z. B. "Brillance Lumière" von Chanel, "Luminous Make-up Base SPF 13" und "Fluid Sheer" von Giorgio Armani).
  • Das wirkt langfristig:
  • Morgens den Kreislauf mit Wechselduschen anregen. Viel Wasser und Kräutertees trinken. Obst und Gemüse essen (fünf Miniportionen am Tag reichen schon), mindestens einmal am Tag raus an die frische Luft, schnell gehen und einmal pro Tag aus der Puste kommen. Pflegeprodukte benutzen, die den Teint sanft von alten Hornschüppchen befreien (z. B. "Thermal Beauty Advancer" von Sans Soucis mit Glycolsäure aus Zuckerrohr).
  • Intensive Massnahmen:
  • Dr. Kathi Turnbull: "Bei dauerhaft fahlem Teint kann man ab 50 Jahren eine Vitamin-A-Säure-behandlung in Betracht ziehen. In jüngeren Jahren eine Behandlung mit Fruchtsäure in steigender Konzentration ab 20 Prozent." Mindestens sechsmal im Abstand von zwei bis vier Wochen (für ca. 120 Euro pro Sitzung).

Geschwollene Lider

Verantwortlich ist meist ein gestörter Fluss des Wassers im Gewebe (Lymphstauung), der sich besonders über Nacht bildet, weil die Mimik der Augen und Lider fehlt. Schwellungen werden durch eine falsche Schlafposition (zu flach, zu viele Knautschkissen) oder Ernährung (zu spät essen, zu viel Salz, das Wasser bindet) begünstigt. Die Ursachen sind aber immer häufiger auch allergischer Natur.

  • Erste Hilfe:
  • Esslöffel oder spezielle Gelpacks für die Augenpartie im Kühlschrank aufbewahren und die Lider damit kühlen. Schwarzen Tee im Beutel aufbrühen, abkühlen lassen und zehn Minuten auf die Lider legen. Abschwellende, erfrischende Pflegepads (auch aus dem Kühlschrank) auflegen (z. B. "Pure Calmille Beruhigende Augen-pads" von Yves Rocher, "Cooling Mask Cucumber Gurkenpads" von Artdeco).
  • Das wirkt langfristig:
  • Auf der Suche nach dem Auslöser probieren Sie einfach verschiedene Dinge aus - Salz reduzieren (Sojasoße z. B. enthält extrem viel Salz), Kopf zum Schlafen höher legen, das Shampoo wechseln (tragen Sie neuerdings einen Pony, dessen Strähnen bis an die Lider reichen?). Abends auf reichhaltige Augencremes verzichten, lieber leichte, frische Gele nehmen (z. B. "Force C" von Helena Rubinstein). Morgens straffende, abschwellende Produkte auftragen (z. B. "Rénergie Contour Lift Yeux" von Lancôme). Augencremes gehören übrigens nur auf Unter-, nie auf die Oberlider.
  • Intensive Massnahmen:
  • Dermatologen setzen ebenfalls auf Ursachenforschung, gehen jedoch gründlicher vor und schicken Sie eventuell zu Internisten bzw. zu Augenärzten, um Probleme mit den Nieren, dem Herzen bzw. Entzündungen der Augen auszuschließen. Lymphdrainagen bei der Kosmetikerin (alle drei Tage über vier Wochen) können helfen. Eine Garantie, dass es besser wird, gibt es leider nicht. Ab 30 Euro.

Kleine Narben

Besonders dunkle Hauttypen neigen verstärkt zu Wucherungen der Haut und bilden oft erhabene Narben. Nur relativ frische Narben sind überhaupt selbst behandelbar.

  • Erste Hilfe:
  • Abdecken mit Camouflage-Produkten (siehe "Couperose").
  • Das wirkt langfristig:
  • Massieren, massieren, massieren! Um die Durchblutung anzuregen und die Haut weich und geschmeidig zu halten. Das geht am besten mit spezieller Narbencreme (die gibt's in der Apotheke, ist teuer, und manche Apotheker schwören deshalb alternativ auf die Augencreme von Louis Widmer). Nachts ein spezielles Narbenpflaster (Drogerie, Apotheke) draufkleben.
  • Intensive Massnahmen:
  • Ältere Narben sind fast therapieresistent.
  • Frische Mininarben können per Dermabrasion oder Fruchtsäure gemildert werden. Kleine, erhabene Narben behandeln Ärzte mit Silikonpflaster (Gel und Folie), eingesunkene werden mit Hyaluronsäure aufgefüllt.

Pigmentflecken auf den Händen

Lentigines, wie Hautärzte sie nennen, kommen auch seitlich im Gesicht vor und sind Zeichen von Sonneneinstrahlung, die die Haut gespeichert hat und mit zunehmendem Alter als braune Flecken preisgibt. Daher auch die umgangssprachliche Bezeichnung Altersflecken.

  • Erste Hilfe:
  • Mit Camouflage abdecken. Dazu mit einem flachen, schmalen Pinsel einen sehr hellen Farbton auf die dunklen Flecken geben. Darüber kommt ein zweiter Ton, passend zur Hautfarbe. Zwei dünne Schichten übereinander decken besser als eine dicke. Zum Fixieren mit Transparentpuder bestäuben. Visagist und Camouflage-Experte René Koch: "Besonders natürlich wirken geschminkte Handrücken, wenn sie abschließend kurz unter fließendes Wasser gehalten werden. Nicht abtupfen, sondern langsam an der Luft trocknen lassen."
  • Das wirkt langfristig:
  • Nach acht Wochen zeigen sich erste "erhellende" Ergebnisse durch Cremes mit bleichenden Wirkstoffen. Die Flecken werden kleiner und heller (z. B. "Anti-Dark-Spot SOS" von Stendhal, "Concentré Anti-Taches" von Chanel). Zusätzlich immer Handpflege mit Lichtschutz und Antioxidanzien (z. B. Vitaminen aus Traubenkernöl) benutzen, die
  • weiteren Flecken vorbeugen können (z. B. "Absolue Mains" von Lancôme mit SPF 15).
  • Intensive Massnahmen:
  • Mit dem Neodym- und Rubinlaser schießt der Laserspezialist die Flecken in einmaliger Behandlung weg. Piekst ein bisschen und ist, aber nur auf ausdrücklichen Wunsch, auch mit Betäubung zu haben. Es bildet sich Schorf, der nach sieben bis zehn Tagen abfällt. Nebenwirkungen: selten, aber möglich, dass die Haut mit Entzündungen reagiert. Bei zu hoher Laserstärke kann es Verbrennungen und Narben geben. Kosten: ca. 150 Euro bis 400 Euro. Wichtig: Die Hände müssen in möglichst blassem Zustand sein, weil gebräunte Haut sonst auch weggelasert wird. Das Ergebnis kann dann wie eine Vitiligo "Weißfleckenkrankheit" aussehen. Nach dem Lasern immer (!) sehr hohen Lichtschutz (ab LSF 40) auftragen.
Text: Susanne Opalka Produktion: Birgit Potzkai Fotos: Werner Wallington Make-up: Amelie Holmberg/Bigoudi Fachliche Beratung: Dr. Kathi Turnbull, Dermatologikum Hamburg
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