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Kaum noch draußen? 5 Dinge, die jetzt mit unserer Haut passieren

Kaum noch draußen?: 5 Dinge, die jetzt mit unserer Haut passieren
© PR
Im Lockdown sind wir kaum noch draußen – das wirkt sich auch auf unsere Haut aus. Wir haben eine Expertin gefragt, was eigentlich mit ihr passiert.

Aktuell verbringen wir mehr Zeit in unseren eigenen vier Wänden, als uns lieb ist. Und trotzdem bleibt uns nichts anderes übrig, als es auszusitzen. Der Lockdown wirkt sich aber nicht nur auf unsere Laune aus, sondern auch auf unsere Haut. Wir haben Elsa Devillechabrolle, Skincare-Expertin von La Roche Posay, gefragt, was dadurch eigentlich mit unserer Haut passiert – und wie wir sie richtig pflegen.

Verstärkung des Hauttyps

Unsere Haut ist faszinierend und vor allem wir Normalsterblichen können uns oft nicht vorstellen, was da eigentlich vor sich geht. Habt ihr euch vielleicht sogar schon mal gefragt, ob euer Hauttyp sich durch den Lockdown vielleicht komplett verändert hat? Die Antwort: Vermutlich nicht. Zumindest laut Elsa Devillechabrolle:

Meist verstärkt sich unser Hauttyp. Das heißt, eine Person mit trockener Haut kann eine noch trockenere Haut bekommen. Unreine Haut tendiert dazu, noch unreiner zu werden.

Wie stark und ob das geschieht, kann man natürlich nicht pauschal beantworten. Beobachtet doch einfach mal eure Haut ganz genau. 

Veränderung der Bedürfnisse

Eines ist dagegen sicher: "Da wir viel mehr Zeit Zuhause verbringen, gelangt nicht so viel Sauerstoff an die Haut wie sonst, wodurch sich Hautprobleme wie Trockenheit und Akne verstärken können", erklärt uns die Expertin. 

Expertin Elsa Devillechabrolle von La Roche Posay empfiehlt das Toleraine Ultra Fluide für gestresste Haut.
Expertin Elsa Devillechabrolle von La Roche Posay empfiehlt das Toleraine Ultra Fluide für gestresste Haut.
© PR

Unreinheiten

Wenn wir dann doch mal draußen sind, geht's natürlich nicht ohne Maske. Das führt allerdings bei vielen von uns zu vermehrten Unreinheiten. Deshalb sollten wir eher auf leichte Pflegen zurückgreifen.

Das Wichtigste: nicht anfassen! Außerdem wichtig ist, die Routine anzupassen. Durch die Maske wird die Haut stark beansprucht. Tagsüber empfehlen wir eine leichte Pflege, die schnell eindringt. Dadurch gibt es weniger Reibung zwischen Haut und Maske. Dafür kann die Nachtpflege reichhaltiger sein.

Überpflegen

Vorsicht mit zu reichhaltiger Pflege! Einige von uns neigen nun dazu, ihre Haut viel zu viel zu pflegen. Zeit haben wir ja schließlich genug. Aber genau das ist der Fehler. Wir können uns nicht einfach alles ins Gesicht schmieren – in der Hoffnung, dass viel auch viel hilft. Wenn wir unsere Haut wieder in den Normalzustand bringen wollen, gilt diese goldene Regel: 

Es dauert und man braucht viel Geduld. Wichtig ist, die Haut so wenig wie möglich zu ‚benutzen‘. Unser Toleriane Fluid gilt besonders als eine Art ‚Nulltherapie‘ bei der sogenannten Perioralen Dermatitis, die häufig durch das Tragen von Masken und zu wenig Sauerstoff an der Haut entsteht.

Temperaturschwankungen

Für unsere Haut bedeutet das Drinnensein allerdings nicht nur Schlechtes: "Besonders im Winter muss die Haut sonst oft Temperaturschwankungen aushalten. Das stresst die Haut und kann zu Rötungen führen. Da wir uns aktuell weniger bewegen können, haben wir diese Herausforderung nicht", sagt Devillechabrolle.

Wichtig sei aktuell lediglich, dass wir nicht eisern an alten Routinen festhalten, die nicht mehr zu den aktuellen Bedürfnissen unserer Haut passen. Außerdem sitzen wir viel mehr vor dem PC und sollten immer daran denken, eine Augenpflege zu benutzen.

Die Haut um die Augen ist am empfindlichsten und leidet sehr darunter, daher pflegen, pflegen, pflegen.

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