Frisch und schön in den Tag starten

Die Zeit im Bad ist manchmal die einzige, die uns allein gehört. Grund genug diese Minuten zu nutzen, um frisch und schön in den Tag zu starten!

Hopp, unter die Dusche, eilig Tagescreme aufs Gesicht, Mascara, Lippenstift gleich hinterher, nebenbei ein Schlückchen Kaffee... Kein guter Start in den Tag: Jede zweite Frau, so ergab eine Studie im Auftrag von Beiersdorf, kann Stress am Morgen ganz und gar nicht ertragen, mehr als jede dritte möchte vor dem Aufstehen gern noch mit dem Partner kuscheln, und 44 Prozent wippen gern zur Musik vor dem Badezimmerspiegel.

Besonders den Murmeltieren fällt ein hohes Tempo am Morgen schwer. Und das nicht etwa aus Bequemlichkeit, das muss fairerweise auch mal erwähnt werden. Denn wie gut oder schlecht wir aus dem Bett kommen, ist genetisch bedingt. Die Chronobiologie unterscheidet drei Gruppen: 1. die frühwachen Lerchen, 2. den Normaltyp, der weder besonders früh noch spät aufstehen möchte, und 3. die langschläfrigen Eulen. Welcher inneren Uhr ein Mensch folgt, wird von seinen Hirnimpulsen gesteuert.

Doch ganz gleich, welcher Typ man ist, für alle gilt: Je entspannter der Tag beginnt, desto angenehmer kann er werden. Natürlich lässt sich die morgendliche Beauty- Routine nicht nach Lust und Laune in die Länge ziehen, wenn man zwischen Job, Kindern und eigenen Bedürfnissen mit Terminen herumjongliert. Doch immerhin können wir die ersten Minuten des Tages mit praktischen Wohlfühl-Tipps verschönen - für Stimmung, Kreislauf, Haut und Haar. Und die bringen selbst Nachteulen in Schwung.

Fotos: Keith Schofield Produktion: Brigit Potzkai Text: Kristine Kirves BRIGITTE 13/2013

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Kristine Kirves
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